Islam - Grundlagen einer demokratiefeindlichen Ideologie

Jeden Tag erklären uns die Nachrichten, was der Islam alles nicht wäre und was alles mit dem Islam nichts zu tun hätte. All diese Artikel, die zumeist islamistischen Verbrechen oder Terrorattentaten folgen, vermeiden es, die Realität abzubilden. Sie vermeiden es, zu erklären, was der Islam tatsächlich ist. Man belässt die Menschen im Glauben, dass der Islam – vergleichbar mit dem Christentum – eine Religion wäre, die zur spirituellen Anleitung und Läuterung der Menschen ihre gleichberechtigte Daseinsberechtigung habe.  Doch ein Vergleich mit dem Christentum oder jeder anderen Weltreligion, ist nicht im Entferntesten haltbar. Die nachfolgende Auflistung soll ein grundlegendes Verständnis für diese bösartige Ideologie entwickeln. Dabei ist es wichtig zu wissen: Die Regeln des Islam gelten als göttliche Befehle, die bis heute unbedingt zu befolgen sind. Es gibt dafür keinen Interpretationsspielraum. Jeder Satz, jedes Wort in der Heiligen Schrift, dem Koran, gilt als perfekt, vollständig und gottgegeben. Dies ist der hauptsächliche Unterschied zur Bibel, deren einzige absoluten Befehle , bereits seit dem Alten Testament, die Zehn Gebote Gottes sind. Der Rest im alten und im neuen Testament der Bibel besteht, aus Erzählungen und Geschichten, über die man nachdenken, reflektieren und philosophieren kann.

 

  • Das Wort „Islam“ bedeutet Unterwerfung (nicht Frieden). Ein wahrer Muslim ist jener, der sich seinem Gott Allah unterwirft und andere dazu bewegt oder zwingt, dasselbe zu tun. Das Wort „Muslim“ bedeutet „derjenige, der sich Gott unterwirft“.

 

  • Es ist die Pflicht aller Muslime, den heiligen Krieg „Jihad“, gegen Nichtmuslime zu führen. Im Koran, dem Heiligen Buch des Islams, wird an vielen Stellen erwähnt, dass Muslime, die nicht im Namen Allahs gegen Nichtmuslime kämpfen, minderwertiger als andere Muslime sind. Der Koran bezeichnet Muslime, die sich nicht am Jihad beteiligen, als Heuchler.

 

  • Die Belohnung, welche der Koran einem Jihadisten verspricht, der Nichtmuslime tötet, sind 72 Jungfrauen und ein Haus im Paradies. Jenen Jihadisten, die im Kampf fallen, ist ein Platz im Paradies sicher. 

 

  • In der islamischen Ideologie wird die Welt in zwei Lager geteilt. Es gibt dabei keine „Neutralität“. Entweder gehört man zu einer oder der anderen Seite. Man ist im „ Dar al Islam “ – dem Haus des Islam – oder im „ Dar al Harb “ – dem Haus des Krieges. Dieses wird aus einem guten Grund „Haus des Krieges“ genannt, weil es die Pflicht aller Muslime ist, gegen Nichtmuslime Krieg zu führen und sie überall zu bekämpfen.

 

  • Während am Anfang der Bibel die Schöpfungsgeschichte erläutert wird, stehen zu Beginn des Korans Androhungen schrecklicher Bestrafungen, für all diejenigen, die den Islam ablehnen.

 

  • Im Islam werden alle Muslime dazu angehalten, alles abzulehnen, dessen Ursprung nicht im Islam liegt – alle weltlichen Gesetze und die Demokratie eingeschlossen.

 

  • Muslime werden gelehrt, zu glauben, dass der Islam die perfekte Lebensweise aufzeigt. Er ist ein Regelwerk für die gesamte Menschheit und regelt das gesamte Leben bis in die intimsten Bereiche.  Alles andere wäre von gläubigen Muslimen abzulehnen.

 

  • Alle Muslime werden von Allah und Mohammed angeleitet, für die Errichtung eines Kalifates, eines islamischen, religiösen Gottesstaates zu kämpfen.

 

  • Von muslimischen Frauen wird erwartet, ihren gesamten Körper mit dem Niquab oder der Burka zu bedecken und sich nicht ohne Erlaubnis ihres Ehemannes oder ohne Begleitung eines männlichen Verwandten in der Öffentlichkeit aufzuhalten.

 

  • Im Islam werden weibliche Vergewaltigungsopfer bestraft. Wenn die Frau nicht vier männliche Zeugen stellen kann, die beweisen, dass sie das Opfer war, wird sie zu Tode gesteinigt oder muss ihren Vergewaltiger heiraten.

 

  • Die Strafe für Homosexualität im Islam ist der Tod. Alle Länder der Welt, in denen die Todesstrafe auf Homosexualität steht, sind islamische Staaten.

 

  • Die Strafe für außerehelichen Sex ist der Tod durch die Steinigung.

 

  • Die Strafe für Diebstahl ist das Abschlagen einer oder beider Hände.

 

  • Im Islam darf ein Mann bis zu vier Frauen haben, die alle als sein absoluter Besitz angesehen werden, über den er nach Belieben verfügen kann. Der Koran erlaubt ausdrücklich die Anwendung physischer Gewalt gegen diese Frauen.

 

  • Im Islam gilt es als „halal“ – also erlaubt – mit Kindern Sex zu haben, die das Alter von 9 Jahren erreicht haben. Wobei Ayatollah Khomeini die sogenannte Baby-Fatwa erlassen hat, die sexuelle Handlungen selbst mit Säuglingen legitimiert. 

 

  • In allen islamischen Ländern ist es für Männer mittleren Alters selbstverständlich, Kinder, die jünger als 9 Jahre sind, zu heiraten. Diese Art der Pädophilie ist auch in Europa weit verbreitet und wird immer öfter praktiziert. 

 

  • Muslime dürfen nur das Fleisch von Tieren verzehren, die nach den brutalen „Halal“-Schlachtregeln getötet wurden. Dabei wird die Kehle des lebenden Tieres, ohne jede Betäubung aufgeschlitzt und man lässt das Tier qualvoll ausbluten.

 

  • Alle „Halal“-Produkte beinhalten eine 2,5-prozentige Steuer, den „Zakat “. Der Großteile davon wird zur weltweiten Finanzierung jihadistischer Gruppierungen verwendet.

 

  • Apostasie, also die Abkehr vom Islam oder das konvertieren zu einer anderen Religion, ist mit dem Tod zu bestrafen.

 

  • Jihad, der Kampf auf dem Wege Gottes oder auch der Heilige Krieg genannt, ist das Kriegskonzept des Islam, das im Koran am Häufigsten Erwähnung findet.

 

  • Wenn eine Frau in islamischen Ländern in der Öffentlichkeit einen Teil ihres Körpers enthüllt zeigt, auch wenn es nur die Arme oder Knöchel sind, wird davon ausgegangen, dass sie versucht muslimische Männer zu verführen. Sie ist dann selbst dafür verantwortlich, wenn sich muslimische Männer an ihr vergehen.

 

  • Der Prophet des Islam, Mohammed, sagte, dass er die islamische Hölle gesehen habe und nahezu all ihre Bewohner Frauen waren.

 

  • Im Islam wird Mohammed als der perfekte Mann angesehen. Ein guter Muslim ist derjenige, der der Lebensweise des Propheten am strebsamsten nacheifert.

 

  • Nach militärischen Eroberungsfeldzügen verteilte Mohammed gefangene Frauen als Teil der Kriegsbeute und als Belohnung an seine Männer. Es ist ein Fall belegt, bei dem er empfahl, dass die versklavten Frauen vor ihren Eigentümern zu vergewaltigen sind.

 

  • Sklaverei ist im Islam ein Anerkanntes und Akzeptiertes vorgehen. Mohammed nahm Gefangene als Sklaven, er verkaufte Sklaven, er kaufte Sklaven als Geschenke oder zum Vergnügen, er erhielt Sklaven als Geschenke und er setzte Sklaven zur Arbeit ein.

 

  • In den Überlieferungen des Islams ist festgehalten, dass Mohammed ein sechsjähriges Mädchen heiratete und als sie neun Jahre alt wurde, Geschlechtsverkehr mit ihr hatte.

 

  • Der Koran erlaubt muslimischen Männern, ihre Frauen bei Ungehorsam zu schlagen. An keiner einzigen Stelle wird Liebe als Voraussetzung für eine Heirat erwähnt. Der Koran besagt ausdrücklich, dass Männer „eine Stufe über Frauen“ stünden. Die Hadithe, die heiligen Überlieferungen aus dem Leben von Mohammed, erläutern, dass laut Mohammeds Auffassung Frauen intellektuell minderwertig und dumm sind.

 

  • Von muslimischen Frauen wird im Koran erwartet, zu jedem beliebigen Zeitpunkt für die sexuelle Befriedigung ihres Mannes zur Verfügung zu stehen.

 

  • Im islamischen Gesetz hat das Wort der Frau nur halb so viel Wert bzw. Gewicht, als das Wort eines Mannes.

 

  • Im Islam werden gläubige Muslime dazu angeleitet, Nichtmuslime zu belügen und zu betrügen, wenn dies dem Prozess der Islamisierung dient. Dieses Prinzip nennt sich Taqiyya.

 

  • Der Prophet Mohammed stellte den Grundsatz auf, dass Nichtmuslime so lange bekämpft werden müssen, bis sie entweder zum Islam konvertieren oder den erniedrigenden Status als Dhimmies akzeptieren. Dhimmies haben unter islamischem Joch die Jizya-Steuer zu entrichten, bei Nichtzahlung droht der Tod.

 

  • Der Islam beschreibt alle Nichtmuslime mit der beleidigenden und herabwürdigenden Bezeichnung „ Kuffar “. Die islamischen Schriften leiten gläubige Muslime dazu an, den Heiligen Krieg, den Jihad gegen alle Kuffar zu führen, die für das Höllenfeuer bestimmt sind.

 

Alle diese Punkte stellen lediglich einen kleinen Auszug aus dem Koran und den Hadithen dar. Diese Zeilen und Verse, die zu Hass und Verbrechen auffordern, erfüllen nach europäischem Recht verschiedene Tatbestände der Anstiftung zu Verbrechen, der Anstiftung zu Mord und Massenmord und der öffentlichen Billigung dieser Straftaten.

 

 

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