Wem gehört das Land Israel?

Von Palästinensischen Arabern kontrollierte Gebiete

„Free Palestine“ oder „Die Juden haben den Palästinensern ihr Land gestohlen“. Solche nicht besonders intelligenten Aussagen hört man in arabisch-islamischen Kreisen mindestens so oft wie den Ruf des Muezzin zum Gebet.

 
Solche Behauptungen lassen sich jedoch leicht widerlegen.

 

(Von Dennis K.)

 

Aus: “Myths of the Middle East” von Joseph Farah, einem arabisch-amerikanischen Autor und Journalisten, WorldNetDaily, 11.10.2000:

 

“Palästina hat nie … als autonome Einheit existiert. Es gibt keine Sprache, die Palästinensisch genannt wird. Es gibt keine erkennbare palästinensische Kultur. Es hat nie ein Land gegeben, das als Palästina von Palästinensern regiert wurde. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (die eine weitere Erfindung der jüngeren Vergangenheit darstellen), Syrern, Libanesen, Irakis usw.”

 


“Bedenken Sie, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Ostens kontrollieren. Israel besteht aus nur einem Zehntel eines Prozents der Landmasse. Aber das ist für die Araber noch zu viel. Sie wollen alles. Und das ist es, worum Israel heute kämpft… Egal, wie viel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird niemals genug sein.”

 

Scheich Ahmed Aladoan von Amman betonte 2014 in aller Öffentlichkeit, dass Israel laut der islamischen Schrift den Juden gehört. Er bezieht sich in seiner Äußerung auf den 21. Vers der Surah 5 Al-Ma’ida.

 

Sure 5,20-21: „Und damals als Mose zu seinen Leuten sagte: Leute! Gedenket der Gnade, die Gott euch erwiesen hat: Damals als er Propheten unter euch auftreten lässt und euch zu Königen machte und euch gab, was er sonst keinem von den Menschen in aller Welt gegeben hat. Leute! Tretet ein in das Heilige Land, dass Gott euch bestimmt hat, und kehrt nicht gleich wieder um, so dass ihr letzten Endes den Schaden Habt!“„ 

 

Weiter schrieb er zu Sure 26,59, dass das Land den Juden vererbt sei.


Sure 26,59: „Und wir gaben es den Kindern Israels zum Erbe.

 

Laut der israelischen Zeitung «Ha’aretz» sagte der Scheich außerdem, dass das Land nirgends im Koran «Palästina» genannt werde. Im Gegenteil, der britischen Zeitung «Al-Quds Al-Arabi» sagte er das eigentlich Jordanien «Palästina» sei. 


Im Jahr 2013 schrieb Ali Salim auf Gatestone:


Die Kinder Israels werden im Koran unzählige Male als das auserwählte Volk erwähnt– so in der 2. Sure, 47:„O Ihr Kinder Israel, gedenket meiner Gnade, mit der Ich euch begnadete, und, dass Ich euch vor aller Welt bevorzugte.“ 

 

Zudem finden sich weitere Stellen im Koran, die Israel als dauerhaften Wohnort der Juden bestätigen (wie 2,251; 7,137; 10,93; 17, 104; 21,70-71; 28,5-6). 

 

Auch wenn man  Prof. Khalil Mohammed fragt, gehört Israel den Juden – einschließlich der Hauptstadt Jerusalem. Zur Begründung verweist Professor Khalil Mohammed ebenfalls wie Scheich Ahmed Aladoan auf die Koran-Suren 5,20 und 21.

 

Wieso werden „Allahs Worte“ und somit die ewig gültige Lehre der Muslime nicht in die politische Diskussion um den Israel-Palästina-Konflikt einbezogen? Nehmen muslimische Politiker den Koran erst dann ernst, wenn er ihren irdischen Machtinteressen dient? Stört da der Gott Allah plötzlich, vor dem sie sich doch fünf Mal am Tag niederwerfen? Wer hat im Gazastreifen die Macht darüber, welche „Worte Allahs“ man ernst nehmen darf und welche nicht? Gilt plötzlich nur Mohammeds Aufruf, den die palästinensische Terrororganisation Hamas in Artikel 7 ihrer Charta verkündet: «Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: Kommt herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!»? 

 

Verschweigen Imame bei uns sowie im Gazastreifen judenfreundliche Offenbarungen Allahs? Nehmen sich die „palästinensischen“ Muslime nur das aus dem Koran heraus, was ihnen gefällt? Liegt die Betonung ihrer Vorlesungen ausschließlich auf dem genannten Mohammedzitat sowie auf jenen Koranversen, in denen Allah tatsächlich die Juden beschimpft, verflucht, Feindschaft und Hass über sie streut, wie es in den Koranversen (Sure, Vers) 2,65 und 5,64 sowie 9,30 und 7,166 nachzulesen ist?

 

 

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Kommentare

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  • Helmut Kohl (Sonntag, 07. Februar 2016 20:13)

    Sehr interessant, das wusste ich auch noch nicht.

    Mit freundlichen Grüßen