Geert Wilders Australienbesuch wird von Linksradikalen Politikern boykottiert

Geert Wilders hat um ein Visum für Australien angesucht, da er einen mehrtägigen Aufenthalt in Sydney und Melbourne plant und Vorträge halten möchte, jedoch geriet das ansuchen ins Stocken.

 

Als offizieller Grund für die Verzögerung wird angegeben das Wilders auf einer sogenannten "Movement Alert List", einer Datenbank für Personen mit Sicherheitsbedenken geführt wird. Personen auf dieser Liste können somit auch Angehörige einer demokratisch gewählten Regierung sein.


Der tatsächliche Grund ist, dass Wilders über das Scheitern des Multikulturalismus in Europa berichtet und das anhand von Tatsachen und Fakten belegt. Dies ist dem Linksradikalen australischen Senator Richard Di Natale (Bild) ein Dorn im Auge. Der grüne Senator wörtlich, "Wir wollen Geert Wilders in diesem Land nicht sehen, seine Ansichten sind hier nicht willkommen." Richard Di Natale weiter, "Dieses Land hat eine tolle Geschichte in Bezug auf den Multikulturalismus, es ist auch ein Teil meiner persönlichen Geschichte, es ist etwas, auf das wir alle Stolz sein sollten und hier haben wir einen Mann (Wilders) der die Antithese des Multikulturalismus ist".


Eine kürzlich durchgeführte Studie mit dem Titel "Geheime saudische Finanzierung von radikalislamistischen Gruppierungen in Australien" hat festgestellt, das Saudi-Arabien Milliarden Dollar in die Förderung von Radikalislamisten investiert, z.B. durch den Bau von Moscheen, Islamschulen und sogenannten "Kulturzentren". Das saudische Ziel ist es, die Integration muslimischer Einwanderer in Australien zu verhindern und eine muslimische Parallelgesellschaft aufzubauen.

Während Wilders Ansuchen verzögert wird, wurde der Visumantrag von Taji Mustafa, Chef der britischen Islamgruppe Hizb ut-Tahrir, berüchtigt für religiöse Intoleranz, Verachtung der westlichen Werte und Sympathien für den Jihad, durch die in Australien regierende Labour Party zügig genehmigt. Premierministerin Julia Gillard sagte, sie werde den Visumantrag von Taji Mustafa nicht wiederrufen und das die Hizb ut-Tahrir nicht auf der Liste der verbotenen terroristischen Gruppen steht.


Wilders hatte seinen Besuch vom 12. bis 21. Oktober geplant. Obwohl er bereits im August um ein Visum angesucht hat, haben ihm die Behörden die Einreise immer noch nicht bewilligt. Die zahlreichen australischen Wilders Anhänger fürchten nun, dass ihm die Einreise ins Land verweigert werden könnte.


Wilders Australien Reise wurde von der Q Society organisiert, eine nationale Organisation die sich der Aufklärung und der Sensibilisierung über die immer weiter voranschreitende islamische Gesetzsprechung, der Scharia, widmet.


Q Society Sprecher Andrew Horwood sagte. "Die Mitglieder der Organisation sind normale Australier, die über den Vormarsch des Islam in diesem Land besorgt sind. Wir sind nicht politisch, wir sind eine säkulare Organisation und wir haben gesehen was in Europa passiert ist, und wir sind darüber besorgt. Unsere Charta ist es, die australische Bevölkerung darüber aufzuklären, was Australien in 20 oder 30 Jahren im Zuge der voranschreitenden Islamisierung sein wird"

Die Visumanträge von Wilders Personal und Sicherheitsdienst wurden innerhalb weniger Tage bewilligt.

Wilders sagte kürzlich, "Ich fürchte der Multikulturalismus ist eine Katastrophe, aber nur weil es als Werkzeug zur Islamförderung verwendet wird."


Die muslimische Einwanderung ist in Australien in den letzen 15 Jahren sprunghaft angestiegen. Laut der Volkszählung von 2011 gab es 476 300 Muslime in Australien. Im Vergleich zur Zählung von 1996 bedeutet dies einen Anstieg von 375 %, bei dieser Zählung wurden 100 000 Muslime im Land erfasst.


Die Hizb ut-Tahrir versucht, ein weltweites islamisches Kalifat zu errichten, in dem die islamische Scharia angewandt wird. Die Gruppe hat schätzungsweise 1 Million Mitglieder und ist sehr bemüht in der Einführung der Scharia in Europa. Das die Hizb ut-Tahrir extrem israel-, juden- und christenfeindlich ist und die Demokratie ablehnt, versteht sich von selbst.


Die Hizb ut-Tahrir ist auch für die Unruhen in Australien in Bezug auf den Mohammed Film "Unschuld der Muslime" verantwortlich, bei den Unruhen am 15. September schlugen und randalierten rund 400 Radikalislamisten und lieferten sich eine Straßenschlacht mit der Polizei. Die Hizb ut-Tahrir meinte zu den Unruhen "Wir ermutigen die Muslime in ihrem edlen Werk und in ihren Angriffen gegen den Westen, und wir werden verstärkt Anstrengungen unternehmen um das muslimische Kalifat in der Welt zu etablieren."


Bei den Angriffen der Islamisten wurden zahlreiche Polizisten verletzt und grobe Schäden an Gebäuden verursacht.


Die australischen Medien haben die Situation sehr gut erfasst, ein Demokratisch gewählter niederländischer Parlamentarier, darf in das Land aufgrund seiner berechtigten Islamkritik nicht einreisen. Ein Radikalislamist hingegen, der den Jihad predigt und die Scharia einführen möchte, wird mit offenen Armen empfangen.

 

Wir Fragen uns, vor was die australischen Behörden Angst haben, doch nicht vor der Wahrheit?

 



Wenn du einen Kommentar hinterlassen, aber deine Mail Adresse nicht angeben möchtest, gib xy@yahoo.com oder dergleichen an.

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.