Geert Wilders: Ob wir es wollen oder nicht – der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen

 

Wir müssen damit aufhören das Offensichtliche zu leugnen. Um den IS zu besiegen müssen wir mehr tun, als nur seine Hochburgen im Nahen Osten zu bombardieren. Wir dürfen unsere Augen nicht mehr länger vor der gewalttätigen Natur des Islams verschließen. Wir müssen fordern, dass diejenigen, die sich in unseren Ländern niederlassen, ihre hier inkompatiblen Werte aufgeben.

 

(Orginal: Geert Wilders Weblog, Übersetzung: EuropeNews)

 

Es gibt ein gewaltiges Problem – auch in unseren Ländern – das verursacht wird von den gewalttätigen Appellen des Islams. Nur wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen, werden wir dazu in der Lage sein, diesen Krieg zu gewinnen, in dem wir uns gerade befinden.

 

Obwohl die Mehrheit der Muslime moderat ist, fallen tausende Unschuldiger im Westen den Terroristen, die vom Islam inspiriert wurden, zum Opfer. Der IS hat angekündigt, dass jeder Bürger im Westen zum Ziel werden wird.

 

70 Prozent aller holländischen Muslime halten laut einer Untersuchung von Prof. Ruud Koopmans vom Dezember 2013 an der Humboldt-Universität Berlin die religiösen Regeln des Islams für wichtiger als die säkularen Gesetze des Landes in dem sie gerade leben.

 

Zur Zeit bombardiert eine militärische Allianz, angeführt von den Vereinigten Staaten, den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Viele europäische Nationen wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und andere nehmen an der Offensive teil.

 

Der IS ist jedoch nicht nur eine Bedrohung für den Nahen Osten, sondern auch für unsere Länder. Die Präsenz des IS reicht bis zu den hunderten Muslimen, die im Westen geboren wurden, die westliche Pässe haben, und die ein immenses Sicherheitsrisiko in unseren Ländern darstellen. Ob wir es wollen oder nicht – der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen.

 

Und ob wir es wollen oder nicht, der Islam hat damit zu tun. “Keine Religion unterstützt das Töten von Unschuldigen”, sagte Präsident Obama vor kurzem. David Cameron pflichtete ihm bei und sagte über die IS-Terroristen: “Sie behaupten dies im Namen des Islams zu tun, das ist aber Unsinn. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Sie sind keine Muslime, es sind Monster.”

 

Das Traurige daran ist, dass sie, obwohl sie Monster sind, gleichzeitig eben auch Muslime sind. Egal was Obama und Cameron sagen. Der IS und andere Terrorgruppen ziehen ihre Inspiration aus den Koranversen, so wie Sure 47:4: “Wenn ihr im Krieg auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen auf den Nacken, bis ihr sie außer Gefecht gesetzt habt! Dann legt sie in Fesseln!”

 

(…)

 

Atta, Zougam, Bouyeri, Hussain, Merah, Tsarnaev, Adebolayo, Nemmouche, sie alle waren Muslime, die meisten hatten sogar einen Pass aus einem westlichen Land. Es ist gefährlich, die Realität zu verleugnen, denn sie ist beunruhigend. Den IS in Syrien und dem Irak zu bombardieren, während man sich gleichzeitig weigert, die Probleme zu Hause zu sehen, wird furchtbare Konsequenzen haben.

 

(…)

 

Jeden Tag kann ich den kalten Schatten des Islams fühlen. Im nächsten November werden es genau zehn Jahre sein, in denen ich unter permanentem Polizeischutz lebe. Wo auch immer ich hingehe, begleiten mich bewaffnete Polizisten, um mich gegen islamische Gruppen zu schützen, die geschworen haben, mich zu töten, weil sie mit meiner Meinung nicht übereinstimmen, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Heute, zehn Jahre später, hat der IS angekündigt, dass jeder Bürger im Westen ein Ziel ist.

 

(…)

 

Letzte Woche habe ich im holländischen Parlament vorgeschlagen, dass wir von den Menschen aus islamischen Ländern, die bei uns leben wollen, einen Eid verlangen können. Darin sollen sie sich verpflichten, sich von der Scharia und von den gewalttätigen Versen im Koran zu distanzieren.

 

Diejenigen, die das nicht wollen, sollen nicht mehr bei uns Willkommen sein. Sie sollten gezwungen werden, unser Land sofort zu verlassen. Diese Maßnahme zwingt uns dazu, die Realität zu sehen, die Obama, Cameron und andere Politiker im Westen nicht sehen wollen. Es gibt ein gewaltiges Problem – auch in unseren Ländern – verursacht durch die gewalttätigen Appelle im Islam.

 

Nur wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen, werden wir dazu in der Lage sein, den Krieg zu gewinnen, in dem wir uns gerade befinden.

 

 

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Kommentare

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  • David (Dienstag, 28. Oktober 2014 13:42)

    Es reicht. No-go areas, latenter und offener Hass gegenüber den "Ungläubigen", eingeräumte Sonderrechte aus "religiösen" Gründen, Töten von kritisch denkenden Menschen.
    Die Frage: warum trägst du ein Kopftuch - nicht erlaubt. Ist das Kopftuch doch häufig schon eine Kriegserklärung - gerade bei den Jüngeren. Dr Ulfkotte hat in seinem Buch :Vorsicht Bürgerkrieg:
    bereits vor einigen Jahren nachrücklich auf die Gefahren hingewiesen.