Wilders hilft Bürgern gegen Moscheeneubauten

Die niederländische Partij voor de Frijheid von Geert Wilders hat eine neue Webseite mit dem Namen “MoskNee” (Moschee Nein!) entworfen, die es dem Bürger vereinfachen soll, sich erfolgreich gegen neue Moscheebauten zu wehren.


Auf der Hauptseite heißt es:

 

Die Niederlande sind kein slamisches Land und darf das auch niemals werden. Trotzdem nimmt der Einfluss des Islams ständig zu.

 

Mit der Einweihung der ersten Moschee 1955 bekam der Islam eine konkrete Form in unserem öffentlichen Raum. Unter Einfluss der schnell wachsenden moslemischen Bevölkerung, 2013 rund 1 Million Moslems, hat die Anzahl der Moscheen sehr stark zugenommen. Inzwischen zählt man in den Niederlanden mehr als 450 Moscheen. Das sind zu viel. Was wäre das schön, eine moscheefreie Niederlande.


Genug ist genug, sagt die PVV darum.

 

Wenn es nach uns ginge, gäbe es nicht eine neue Moschee und sicher nicht in bewohnten oder bebauten Gebieten.

 

Wo immer der Bau einer neuen Moschee angekündigt wird, gibt es oft Proteste. Und das zurecht. Die Menschen wollen keinen islamischen Tempel in der Nähe ihrer Haustüre. Außer den allgemeinen Problemen, Belästigungen, Verkehrsbehinderungen, usw., die der Neubau einer Moschee mit sich bringt, wird auch der Wert und Charakter der gesamten Gegend angegriffen. Die Lebensqualität nimmt ab.

 

Hilfe von ängstlichen, politisch korrekten Verwaltern haben Bürger mit Beschwerden nicht zu erwarten. Durch bürokratische Scherereien und undeutliche Prozeduren wird man oft entmutigt. Das ist zu bedauern.

 

Die PVV will Bürgern mit Beschwerden darum unterstützen und einige Handgriffe zeigen, um Widerstand gegen den Bau neuer Moscheen zu leisten. Die Webseite www.mosknee.nl zeigt Beispiele für Beschwerdebriefe und informiert, wie andere ihre Beschwerde tätigen.

 

Die PVV wird regelmäßig das Kabinett in der zweiten Kammer mit dem Widerstand gegen das Fortschreiten der Islamisierung und den Bau neuer Moscheen konfrontieren.

 

Bürger können auch mitteilen, ob in ihrer Nähe eine neue Moschee geplant ist.

 

Den richtigen Weg kennen, rechtzeitig Beschwerde einreichen und zu wissen, dass man nicht allein steht, soll bei ihrem Widerstand helfen.


Die PVV sagt: MOSK NEE!

 

Eine Initiative, die längst überfällig ist und die auch in
Deutschland und Österreich mehr als wünschenwert wäre.

 

Wenn du einen Kommentar hinterlassen, aber deine Mail Adresse nicht angeben möchtest, gib xy@yahoo.com oder dergleichen an.

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.