Geert Wilders Rede in Malmö

Liebe Freunde, ich bin sehr froh heute in Eurer Mitte zu sein. Dank Dir, Ingrid, dass Du mich eingeladen hast, vor der schwedischen Free Press Society zu sprechen. Kein Demonstrant wird mich davon abhalten in Schweden zu sprechen.

(Übersetzung: Beate, Europenews)

Ich liebe Schweden und seine Menschen. Einer meiner großen Helden, Raoul Wallenberg, war ein Landsmann von Euch. Er verteidigte die Freiheit und die Würde anderer. Er schützte die, die von einer bösen Ideologie dem Tode geweiht wurden. Und er gab sein eigenes Leben dafür.

Kürzlich war Euer Integrationsminister, Erik Ullenhag anlässlich des 100sten Jahrestages von Wallenbergs Geburtstag in Den Haag. Er missbrauchte den Anlass, um meine Partei, die niederländische Partei für die Freiheit, anzugreifen.

Minister Ullenhag sagte, dass in Schweden einer Partei wie meiner niemals die Möglichkeit gegeben würde die Politik zu beeinflussen. Ich frage mich, was diese Bemerkung mit Wallenberg zu tun hatte. Aber ich weiß, dass Herr Ullenhag irrt. Wie die Niederlande, braucht auch Schweden und alle westlichen Länder eine Partei, die die Freiheit verteidigt.

Weil Schweden dasselbe Problem hat wie die Niederlande, Dänemark und der Rest der westlichen Welt. Wir sitzen alle im selben Boot. Unsere Freiheit ist in Gefahr. Unser politisches und oft linkes Medien Establishment ist blind gegenüber der größten Bedrohung für unsere Freiheit des jetzigen Zeitalters. Diese Bedrohung wird Islam genannt.

Der Islam befiehlt seinen Anhängern, einen weltweiten islamischen Staat zu etablieren, in dem jeder nach der Scharia zu leben hat, dem barbarischen Gesetz des Islam. Und wo die Gegner des Islam mit dem Tod bedroht werden.

Aleksander Solzhenitsyn sagte immer, dass die Wahrheit “selten süß ist, sie ist fast immer bitter”. Aber die Wahrheit sollte gehört werden. Die bittere Wahrheit, dass der Islam heute die größte Gefahr für die Freiheit ist. Und die unangenehme Wahrheit, dass der Islam bereits um uns ist.

Die Zeichen der Anwesenheit des Islam ist in all unseren europäischen Städten sichtbar.

Auch in Malmö. Besonders in Malmö.

25% der Bevölkerung hier entstammt islamischen Ländern – die höchste Rate in ganz Skandinavien. Darum ist es gut hier zu sein. In dieser großartigen Stadt, die besseres verdient als sie zurzeit bekommt.

Selbst die internationalen Medien schrieben Berichte über die Ausbrüche der Gewalt, die Gang- Kriege, die Schießereien und Bombardierung von Polizeirevieren. In einer Stadt wie dieser muss unsere Botschaft gehört werden: Malmö darf sich dem Islam nicht beugen. Malmö soll bleiben, was es in seiner Geschichte war. Ein gepflegter, friedlicher und sicherer Platz für die Menschen, zum leben, arbeiten und Familien zu haben. Eine freie Stadt.

In Malmö müssen wir die Gezeiten wenden. Und der Welt zeigen, dass der Prozess der Islamisierung gestoppt werden kann. Darum bin ich hier. Es ist ein Zufall, dass der heutige Tag der letzte Tag der diesjährigen Hadj ist, der islamischen Pilgerfahrt nach Mekka. Dies ist ein symbolischer Moment, der uns sagt, dass es Zeit ist die Gezeiten zu wenden. Und Euch zu sagen, dass es geschafft werden kann.
Aber um die Gezeiten zu wenden, müssen wir aufhören vorzugeben es gäbe kein Problem, wie es so viele Journalisten und Politiker Euch sagen. Wir müssen zuerst der Wahrheit ins Gesicht sehen. Wir müssen zuerst die Wahrheit aussprechen. So, dass es andere auch wissen werden.

Bevor ich fortfahre, lassen Sie mich allerdings eines absolut klarstellen. Wenn immer ich den Islam kritisiere, werde ich von manchen Leuten mit unaufrichtigen Absichten, fälschlich beschuldigt Menschen zu hassen. Um jedes Missverständnis zu vermeiden, lassen Sie mich klar sagen, dass ich eine Ideologie kritisiere, nicht Menschen. Weder hasse noch möchte ich irgendein menschliches Wesen schädigen. Ich lehne die Anwendung von Gewalt vollständig ab.

Tatsächlich ist der wichtigste Grund aus dem ich den Islam ablehne, seine gewalttätige Natur und die Tatsache, dass er für die Menschen schädlich ist einschließlich seiner eigenen Anhänger, mit denen wir eher Mitleid haben sollten, als sie zu hassen und denen wir helfen sollten, sich von dem bösen Monster, das der Islam ist, zu befreien.

Ich habe die islamische Welt häufig bereist. Ich habe Länder besucht, wie die Türkei, Ägypten, Tunesien, Syrien, den Iran, Irak, Afghanistan, Indonesien. In meinem Buch “Zum Abschuss freigegeben” können Sie lesen, wie ich überwältigt war, von der Liebenswürdigkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft vieler Menschen dort. Sie sind oftmals gute Menschen, aber sie sind Gefangene des Islam.

Ich mache stets einen Unterschied zwischen Moslems und dem Islam. Die meisten Moslems sind moderat, die meisten Moslems sind nicht gewalttätig, aber die Ideologie des Islam ist gefährlich. Die moderaten sind die Gefangenen des barbarischen Systems des Islamofaschismus. Es gibt keinen moderaten Islam. Islam ist nur zu einem kleinen Teil eine Religion. Überwiegend ist er eine gefährliche Ideologie. Islam ist eher politisch als religiös. Er zielt auf einen islamischen Staat ab. Islam ist totalitär. Islam ist nicht freiwillig. Er befiehlt, dass Menschen die den Islam verlassen, getötet werden. Im Gegensatz zu wirklichen Religionen, verhängt er Verpflichtungen auch über nicht-Mitglieder.

Der Islam ist gefährlich, weil er seine Anhänger aufruft, Mohammed, den sogenannten Propheten, so nah wie möglich zu imitieren. Das Leben und die Taten Mohammeds sind aus zeitgenössischen Quellen wohl bekannt.

Die eigenen Quellen des Islam sagen uns wie böse Mohamed war. Sie zeigen uns, dass er ein Lügner und Vergewaltiger war, ein Pädophiler, ein Folterer, ein Massenmörder.

Weil Mohamed Frauen missbrauchte, glauben einige Anhänger des Islam, sie seien berechtigt Frauen in gleicher Weise zu behandeln.

Weil Mohamed log und, um den Islam voranzubringen, betrog, fühlen sich einige seiner Anhänger berechtigt dasselbe zu tun. Der Islam kennt sogar ein Wort für diese Art zu lügen. Es lautet Taqiyya.

Weil Mohamed seine Gegner tötete, fühlen sich einige seiner Anhänger berechtigt dasselbe zu tun.

Weil Mohamed nicht-Moslems ausraubte, glauben einige seiner Anhänger sie hätten das Recht dasselbe zu tun. Das wird Jihad genannt.

Vor ein paar Jahren, interviewte eine Ihrer schwedischen Zeitungen die Soziologin Petra Akesson, nachdem sie eine Studie über islamische Jugendliche hier in Malmö durchgeführt hatte. Akesson wies darauf hin, dass diese Jugendlichen in einer Kultur aufgezogen wurden, die eine islamische Vorherrschaft preist. Als Konsequenz, sieht eine signifikante Zahl von ihnen kriminelles Verhalten gegenüber nicht-moslemischen Ungläubigen als richtig, gerechtfertigt und erlaubt an.

Es ist unsere Pflicht, Mohammed bloßzustellen, diesen Barbaren des 7.Jahrhunderts, der ein Buch schrieb, von dem er sagte, es sei ihm von einem Engel aus einem Buch, das Allah im Himmel geschrieben habe, diktiert worden. Die Menschen seiner eigenen Heimatstadt, Mekka, kannten Mohamed. Sie sagten, er sei verrückt. Ein wütender Mohamed emigrierte nach Medina, das er durch Taqiyya und Jihad eroberte. Später kehrte er nach Mekka zurück und eroberte es mit seinen Truppen, löschte seine Tradition der Offenheit und religiöse Toleranz aus.

Überall wo der Islam Fuß fasste, hat er immenses menschliches Leid gebracht. Nicht alle Anhänger des Islam benehmen sich wie Mohamed es getan hätte. Aber einige tun es. Je mehr Islam man in einem Land hat, desto gewalttätiger und intoleranter wird es und desto weniger Freiheit wird man haben.

Machen wir einen kleinen Spaziergang in den Stadtteil Rosengard in Malmö. Es ist eine der Gegenden in unseren westlichen Nationen, wo die Behörden ihre Macht verloren haben, wo die Scharia das Rechtssystem ersetzt und wohin zu gehen für nicht-Moslems gefährlich ist.

Oder kommen Sie mit mir in die Niederlande, in den Kanaleneiland Distrikt in Utrecht. Ich lebte dort mehr als zwanzig Jahre lang und habe den Bezirk degenerieren sehen.

Oder gehen wir nach Paris und besuchen die Vorstädte.

Oder Brüssel, wo islamische Banden mit Kalaschnikows die Polizei aus bestimmten Kiezen vertrieben haben und wo die Angestellten des europäischen Parlaments sich beklagen, dass sie nachts nicht durch die Straßen gehen können.

“In jeder unserer Städte”, schrieb die italienische Journalistin Oriana Fallaci kurz vor ihrem Tod 2006, “existiert eine zweite Stadt, ein Staat im Staate, eine Regierung in der Regierung. Eine moslemische Stadt, eine Stadt, die vom Koran regiert wird.”

Und etwas, was Sie auf keinen Fall tun sollten ist, diese Enklaven betreten, wenn Sie ein Jude sind. Juden fliehen heute aus Europa, weil sie sich nicht länger sicher fühlen. Das ist nicht nur ein böses Omen. Es ist absolut nicht zu tolerieren und muss gestoppt werden.

Es erinnert mich an etwas, was Raoul Wallenberg einmal gesagt hat. ” Ich werde niemals fähig sein nach Schweden zurückzukehren ohne tief in mir zu wissen, dass ich alles menschenmögliche getan habe, um so viele Juden zu retten wie möglich, ” sagte er. Wallenberg kümmerte sich um die Juden. So sollten wir es tun. Schweden, wie die Niederlande, sollten ein sicherer Platz für Juden sein.

Aber je islamischer unsere Nationen wurden, desto feindseliger wurden sie gegenüber der jüdischen Gemeinschaft.

Und so, während nicht alle, die an Allah und Mohamed glauben gewalttätig werden, ist es die Wahrheit, dass einige es werden. Und sie werden es, weil der Islam sie dazu anstachelt. Wir sollten unsere Augen nicht vor dieser Realität verschließen. Wenn wir das tun, dann tun wir es auf eigenes Risiko.

Je mehr Islam man in die Gesellschaft bekommt, desto weniger zivilisiert und frei wird sie.

Es ist kein Zufall, dass alle islamischen Staaten auf der Welt verlangen, dass die Redefreiheit beschnitten und Kritik am Propheten verboten werden soll.

Denn so etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht, die Islamisierung unserer Gesellschaften ist eine gefährliche Bedrohung. Diese Islamisierung wird von der Immigration aus islamischen Ländern vorangetrieben. Mohamed selbst eroberte Medina durch die Methode der Einwanderung, oder Hijra, wie es im Islam genannt wird. Wir müssen die Einwanderung aus islamischen Ländern stoppen. Wir müssen den Prozess der Islamisierung stoppen.

In ganz Europa breiten sich islamische Zentren und halal Geschäfte aus. In vielen großen Städten wird man Frauen mit Kopftüchern und Burkas begegnen. In den Straßen von Lars Hedegaards Heimat, kann man sogar entflohenen Sträflingen in einer Burka begegnen! Wir sollten das nicht länger akzeptieren!

Winston Churchill sagte, konfrontiert mit der Nazi Tyrannei,” Niemals aufgeben, niemals, niemals, niemals – in Nichts, groß oder klein, bedeutend oder unbedeutend – niemals nachgeben, es sei denn den Überzeugungen der Ehre und des gesunden Menschenverstandes.”

Churchills Motto ist auch mein Motto. Es sollte das Motto der freien Welt sein. Es sollte in leuchtenden Buchstaben an der Wand des Rathauses von Malmö stehen: Niemals nachgeben, in Nichts, groß oder klein.

Denn, wenn die freie Welt den Forderungen des Islam nachgibt, wird sie untergehen und unsere Freiheit wird erlöschen.

Im letzten Monat erhielt eine Moschee im Stockholmer Bezirk Botkyrka die Erlaubnis, den islamischen Gebetsruf von ihrem 32 Meter hohen Minarett tönen zu lassen. Wir sollten das nicht akzeptieren.

Ismael Okur, der Vorsitzende der islamischen Vereinigung Botkyrka sagte, ” Wir wollen Religionsfreiheit haben.” Aber der Islam ist keine genuine Religion. Der Islam selbst erlaubt keine Religionsfreiheit. Er erlaubt Moslems nicht einmal die Möglichkeit den Islam abzulehnen. Er befielt, Apostaten zu töten.

Tatsächlich beeinträchtigt es nicht die Religionsfreiheit von Moslems, wenn der islamische Gebetsruf nicht in den Straßen zu hören ist. Sie sind frei zu glauben was sie wollen. In Ländern wie unseren, sind sie frei zu sagen was sie wollen. Das schließt aber nicht das Recht ein, über unseren Städten durch Lautsprecher, für uns alle hörbar, selbst in der Privatheit unserer Häuser, hinauszuposaunen, dass “Es keinen Gott als Allah gibt und Mohammed sein Prophet” sei.

Wenn es ihnen erlaubt ist, den islamischen Kriegsruf durch Lautsprecher zu rufen, sollte es anderen erlaubt sein, durch Lautsprecher von ihren höchsten Türmen und für die ganze Welt hörbar, auch bis in die Privatheit ihrer Häuser zu rufen, dass Allah ein falscher Gott, dass Mohammed ein Betrüger und der Islam eine Gefahr ist.

Sie alle wissen, was geschehen würde, wenn jemand anfangen würde, diese Wahrheit von einem Dach in der Nähe von Rosengard zu rufen. Einige Moslems würden sich beleidigt fühlen. Sie alle wissen, was Ihrem Landsmann, dem Künstler Lars Vilks geschehen ist, der ein Cartoon von Mohammed zeichnete. Er wird mit dem Tod bedroht. Al-Kaida setzte 150.000 Dollar für seine Ermordung aus. Er wurde angegriffen. Sein Haus wurde in Brand gesetzt.

Ein islamischer Selbstmordattentäter, der sich, am 11.Dezember, 2010 in Stockholm selbst tötete und zwei unschuldige Menschen verletzte, erklärte, dass alle Schweden für, Zitat, “ihre dumme Unterstützung des Schweins Vilks” zahlen sollten.

Lars Vilks lebt nun unter permanentem Polizeischutz, genau wie ich seit acht Jahren unter permanentem Polizeischutz lebe, weil die Anhänger Mohammeds mich für das Kritisieren des Islam umbringen wollen. Daher gilt in diesem Raum strengste Sicherheit und es war Ihnen nicht möglich, hereinzukommen, ohne Eure Ausweise zu zeigen.

Lassen Sie sich von niemandem sagen, dass der Islam die Freiheit akzeptiert. Freiheit und Islam sind unvereinbar.

Lassen Sie sich von niemandem sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens. Der Islam ist eine Ideologie der Gewalt.

Lassen Sie sich von niemandem sagen, Sie sollten die Intoleranz tolerieren. Das haben wir zur Genüge getan. Keine Toleranz mehr mit den Intoleranten.

Hören Sie, was der große liberale Philosoph Karl Popper zu sagen hatte. “Uneingeschränkte Toleranz führt zum Verschwinden der Toleranz”, sagte er. “Wenn wir die uneingeschränkte Toleranz auf die ausdehnen, die intolerant sind, wenn wir nicht bereit sind eine tolerante Gesellschaft gegen den Angriff der Intoleranten zu verteidigen, dann werden die Toleranten zerstört und die Toleranz mit ihnen.”

Wir müssen Stellung beziehen. Wir müssen eine Linie ziehen. Wir müssen ausrufen:

Keine weiteren Moscheen. Es sind bereits mehr als genug.

Keine weiteren islamischen Schulen. Sie sind Zentren der Subversion.

Keine weitere Einwanderung aus islamischen Ländern!

Alle kriminellen Einwanderer mit doppelter Staatsangehörigkeit müssen ausgewiesen werden!

Wir müssen eine Grenze ziehen. Wenn Ihr Euch benehmt, wenn ihr euch assimiliert, seid ihr willkommen zu bleiben. Wenn nicht, gibt es hier keinen Platz für euch!

Heute hat der Islam die Dreistigkeit und Arroganz uns, seinen Opfern, zu sagen, wir seien nicht tolerant genug gegenüber dem Islam. Der Islam sagt uns, er würde Kritik am Islam nicht länger tolerieren.

Kürzlich, am 11.September, wurde ein amerikanischer Botschafter gefoltert und ermordet, weil einer seiner Landsleute, ein in Ägypten geborener amerikanischer Staatsbürger, einen Film über Mohammed gedreht hat.

Unglücklicher Weise scheinen viele westliche führende Politiker und Medien, im Griff der feigen Appeasement Mentalität zu sein, was für die westliche Freiheit schädlich ist.

Martin Schulz, der Präsident des europäischen Parlaments, verurteilte – ich zitiere – ” nicht nur den Inhalt, sondern auch die Verbreitung solch eines Films.”

Martin Schulz, wird einer der drei europäischen Politiker, der bald nach Oslo reisen wird, um den diesjährigen Friedensnobelpreis anzunehmen.

Präsident Obama, ein weiterer Friedensnobelpreisträger, nannte den Film “krude und ekelhaft.” Und fügte hinzu – ich zitiere – - “Die Zukunft darf nicht denen gehören, die den Propheten des Islam schmähen.”

Mit ihren feigen Stellungnahmen, stärken diese Politiker, die die Politiker der freien Welt sein sollten, die Entschlossenheit der islamischen Führer, wie des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, die bei den Vereinten Nationen auf ein Gesetz gegen Blasphemie drängen, durch das sie unsere Meinungsfreiheit einschränken wollen.

Statt sich machtvoll für die Meinungsfreiheit auszusprechen, statt fest zu unserer Freiheit zu stehen, statt dem Beispiel Churchills zu folgen, niemals nachzugeben, beugen sich westliche Politiker den islamischen Empfindlichkeiten dadurch, dass sie erklären, wie gekränkt sie sich persönlich durch den Film eines privaten Bürgers von Los Angeles, fühlen.

Zwischenzeitlich setzt ein pakistanischer Minister ein Kopfgeld von 1Million US Dollar für die Ermordung des Filmemachers aus. Wir haben nicht gehört, dass irgendein westlicher Politiker dazu etwas gesagt hat.

Als im letzten März, eure Organisation, die ‘Swedish Free Press Society’, gegründet wurde, kritisierte der Herausgeber des Dagbladet, Kaj Schueler Sie. Er schrieb in seiner Zeitung- ich zitiere – “Da Worte weder neutral noch unschuldig sind, hat es Beschränkungen der Rede zu geben.”

Es tut mir leid Herr Schueler, aber so lange Menschen nicht zu Gewalt aufrufen, sollte es ihnen erlaubt sein, zu sagen, was immer sie wollen. Daher möchte ich, dass unsere Verfassungen eine Klausel, gleich dem amerikanischen ersten Verfassungszusatz, aufnehmen.

Ich verteidige das Recht jedes Imams sein Missfallen über unsere Freiheit und Demokratie, unsere Meinungsfreiheit, das Christentum und das Judentum, Schwule und Frauen, unsere Kultur, Tradition und unsere Werte auszudrücken. Aber im Gegenzug, verlange ich das Recht, dass jedem gestattet ist, seine Meinung über den Islam auszudrücken, in welcher Weise er es für richtig hält.

Da der Islam uns die Freiheit nicht gewährt, sollte ihm nicht die Freiheit gegeben werden, uns unsere Freiheit zu rauben!

Meine Freunde, wie ich Ihnen bereits sagte, die Wahrheit ist bitter und unerfreulich. Aber wir sollten unserer Verantwortung nicht ausweichen. Wir müssen sagen, was wir zu sagen haben und tun was wir zu tun haben.

Denn wenn wir es tun, gibt es Hoffnung. Wir können die Gezeiten der Islamisierung noch wenden.

Wir können es tun, indem wir an die Loyalität unserer Völker zu ihrer Identität und ihrer nationalen Freiheit appellieren.

Unsere Nationalstaaten sind die Verkörperung unserer Freiheit und Unabhängigkeit. Lasst uns unsere Freiheit und Unabhängigkeit verteidigen, indem wir unsere Nationalstaaten verteidigen.

Die Islamisierung Europas stammt vom Kulturrelativismus her, der in den letzten Jahrzehnten unsere nationale Entschlusskraft unterminierte. Kulturrelativismus diktiert, dass alle Kulturen gleich moralisch und wertvoll sind. Wenn alle Kulturen gleich sind, folgt daraus, dass der Staat keine spezifischen kulturellen Werte fördern kann, nicht einmal die des eigenen Volkes.

Daher verneinen die Kulturrelativisten, dass Einwanderer sich assimilieren sollen, denn das würde die europäische Kultur vor den heimischen Kulturen der Einwanderer bevorzugen. Sie sagen den islamischen Neuankömmlingen, die sich in unseren Städten und Dörfern ansiedeln:Fühlt euch frei unsere Normen und Werte zu verletzen, denn eure Kultur ist gerade so gut wie unsere. Das ist eine Lüge, das ist nicht wahr. Kulturen sind nicht gleichwertig. Unsere Kultur, basierend auf Humanismus, Christentum und Judaismus, ist weit besser als die barbarische islamische Kultur. Wir sollten stolz sein das zu sagen.

Wir sollten viel stolzer sein auf unsere eigene Kultur und Identität.

Die Kulturrelativisten sind die Ermöglicher des Islam. Sie plappern die islamischen Taqiyya Stellungnahmen nach. Sie nennen uns fremdenfeindlich und beschuldigen uns der Hassreden. Sie ziehen uns vor Gericht. Leute wie mich, Lars Hedegaard in Dänemark und viele andere hat man, für das Aussprechen der Wahrheit über den Islam, endlose Zeit, Energie und Geld verzehrenden Verfahren ausgesetzt. Glücklicherweise, wurden wir beide, Lars und ich, freigesprochen, aber andere waren nicht so glücklich.

Die Kombination von Taqqiya und Kulturrelativismus ist die größte Gefahr für den Westen.

Die Kulturrelativisten übergeben zudem unsere nationale Souveränität an Brüssel. Sie sagen uns, dass Nationalstaaten gefährliche Relikte der Vergangenheit sind. Sie sagen uns, dass die europäische Union benötigt wird, um Krieg zu vermeiden Selbst das Osloer Nobelkomitee sagt das.

Der Grund für den zweiten Weltkrieg war allerdings nicht die Existenz der Nationalstaaten. Der Grund war die ekelhafte Ideologie der Nazis.

Das Heilmittel gegen den Totalitarismus ist nicht das Bilden eines europäischen Superstaates. Wir können unsere Freiheit nicht schützen indem wir unseren Ländern die Souveränität rauben und sie weit weg, nach Brüssel übertragen.

Wir wissen, was dann geschieht. Wir bekommen Kulturrelativisten, wie eure Cecilia Malmström, die uniforme Politik über alle unsere Nationen verhängt, beispielsweise unsere Grenzen für noch mehr Einwanderer aus anderen Ländern aufzumachen.

Frau Malmström gehört derselben Partei an, wie Minister Ullenhag. Ich schrieb ihr Anfang des Jahres einen Brief, und lud sie ein, unsere Einwanderergemeinden zu besuchen, sie antwortete aber nicht. Ich kann verstehen, weshalb Sie sie nach Brüssel schicktet, aber nun sitzen wir mit ihr da!

Meine Freunde, Leute wie Malmström scheinen uns unsere Identität rauben zu wollen.

Aber ohne Identität kann es keine Freiheit geben. Ohne Nationalstaat, kann es keine wirkliche Unabhängigkeit geben. Eine Seele braucht einen Körper. Der Geist der politischen Freiheit kann außerhalb des Körpers eines Nationalstaates nicht gedeihen. Der Nationalstaat ist der politische Körper, in dem wir leben. Daher müssen wir den Nationalstaat bewahren und pflegen. So, dass wir die Freiheit und die Demokratie, die wir genießen, an unsere Kinder weitergeben.

Wenn Schweden überleben will, sollte es Schweden bleiben und stolz darauf sein. Schwedisch zu sein.

Wir müssen gute Patrioten sein. Patriotismus wird von den Kulturrelativisten als Faschismus gebrandmarkt. Aber Patriotismus ist kein Faschismus. Im Gegenteil. Jeder Demokrat und Verteidiger der Freiheit muss per Definition ein Patriot sein.

Europa ist ein Bündel von Nationen. Die Stärke Europas ist seine Vielfalt. Uniformität ist ein Charakteristikum des Islam, nicht aber Europas. Der Islam rottete die nationalen Identitäten der Völker aus, die er eroberte. Die koptische Identität Ägyptens, die indische Identität Pakistans, die assyrische Identität des Irak, die persische Identität des Iran, sie alle wurden ausgelöscht, zertreten oder sie werden bis zum heutigen Tag diskriminiert. Der Islam will alle Nationen durch die sogenannte Ummah ersetzen, die allgemeine Identität der Nation des Islam, der sich alle zu unterwerfen haben und in der alle nationalen Identitäten zu verschwinden haben.

Lasst sie nicht die schwedische Identität durch die Ummah wegfegen.

Eine nationale Identität bindet das Individuum an Erbe, Tradition, Loyalität und Kultur. Nationale Identität ist eine einschließende Identität: sie betrachtet jeden als gleich, was immer seine Religion oder Rasse ist, der sich in eine Nation assimilieren , das Schicksal und die Zukunft eines Volkes teilen will.

Die Brüsseler Bürokraten und die Linksintellektuellen, betrachten den Patriotismus als gefährliches Relikt der Vergangenheit. Sie lehnen Europas nationale Identitäten ab. Aber so tut es auch der Islam, der nicht will, dass die Gläubigen sich assimilieren und eine andere Loyalität annehmen, als die Loyalität zum Islam und zur Ummah. Dies ist das Problem so vieler Einwanderer in unsere Gesellschaft.

Diese Botschaft ist eine, die die Eurokraten offensichtlich nicht hören wollen, aber es ist die Wahrheit.

Ohne Selbstregierung, ohne Selbstbestimmung, wird es keine Bewahrung unserer Identität geben.

Meine Freunde, wir müssen die Macht wieder den Nationalstaaten zurückgeben, im Namen der Demokratie, im Namen der Freiheit, im Namen der Menschenwürde. Wir brauchen ein Wiederaufblühen des Nationalstolzes, eine Liebe zum Land und den Institutionen.

Durch die Verteidigung des Nationalstaates, verteidigen wir unsere Identität und Freiheit.

Meine Damen und Herren, liebe Freunde, es ist Zeit zu handeln. Wir müssen uns beeilen, die Zeit für Schweden läuft ab, für die Niederlande, für alle großartigen Nationen Europas. Wie Ronald Reagan sagte, ”wir müssen heute handeln um das Morgen zu retten.”

Hier ist eine kleine Zusammenfassung der fünf Dinge, die wir tun müssen, um unsere Freiheit zu bewahren.

Zuerst müssen wir die Freiheit der Meinungsäußerung verteidigen. Sie ist die wichtigste unserer Freiheiten. Wir brauchen einen ersten Verfassungszusatz, wie in Amerika, der in allen Europäischen Ländern umgesetzt wird.

Zweitens, wir müssen den Kulturrelativismus beenden. In meinem eigenen Land, habe ich einen Artikel vorgeschlagen, der in die Verfassung aufgenommen wird und aussagt, dass die vorherrschende Kultur in den Niederlanden auf jüdisch- christlichen und humanistischen Prinzipien basiert. Wenn wir nicht wissen, wer wir sind, können wir nie herausfinden, was wir nicht sind.

Drittens, wir müssen die Islamisierung stoppen. Mehr Islam bedeutet weniger Freiheit. Es gibt bereits genug Islam in Europa. Wir müssen die Einwanderung aus islamischen Ländern stoppen.

Viertens, wir müssen die Vorherrschaft und Souveränität des Nationalstaates wiederherstellen. Schließlich ist es auch unsere Pflicht Israel zu helfen, dem Nationalstaat des jüdischen Volkes. Israel ist an der Frontlinie des Jihad. Israel ist ein Leuchtturm in einem Gebiet völliger Dunkelheit, Israel kämpft unseren Kampf. Wenn wir Israel helfen zu überleben, helfen wir uns selbst.

Meine Freunde, wenn wir aufhören die Wahrheit zu sagen, wird alles verloren sein.

In einer Rede im UN Plaza Millennium Hotel in New York, am 11. September, erinnerte George Igler, der Direktor des britischen Think Tank für freie Meinungsäußerung daran, was im Flug 11, dem Flugzeug, das von Mohammed Atta und seiner Bande entführt wurde und am schicksalhaften Morgen des 11.September 2001 in den Nordturm des WTC geflogen wurde.

“Bleibt ruhig und alles wird gut sein”, erklärte Atta den Passagieren an Bord des entführten Flugzeugs.

Meine Freunde, wir wissen aus der furchtbaren Erfahrung der Passagiere des Flug 11, dass wir nicht okay sein werden, wenn wir ruhig bleiben. Im Gegenteil, wir werden untergehen, wenn wir ruhig bleiben. Wir müssen sprechen, mit all unserer Kraft, gegen die, die uns zum Schweigen bringen wollen. Wir müssen die Wahrheit sagen, laut und klar, über die wahre Natur des Islam – diese totalitäre Ideologie, die uns islamisieren und der gesamten Welt ihren Willen aufzwingen will. Wir müssen die Lüge des kulturellen Relativismus bloßstellen.

Wir müssen an jedem einzelnen Tag gegen die steigende Flut der Islamisierung kämpfen, auch wenn die Kulturrelativisten in den Medien und Regierungen sich ihr beugen.

Wenn wir scheitern, werden wir alles verlieren: unsere Freiheit, unsere Identität, unsere Demokratie, unsere Herrschaft des Rechts und all unsere Freiheiten, beginnend mit der wichtigsten von allen: unserer Freiheit zu sprechen

Der Westen ist in Gefahr, aber wir können noch gewinnen.

Auch wenn wir beleidigt werden, selbst wenn wir angegriffen und eingeschüchtert werden, selbst wenn sie uns vor Gericht stellen, weil wir die Wahrheit sagen, selbst wenn wir zum Abschuss freigegeben werden – wir dürfen nie zum Schweigen gebracht werden. Niemals, niemals, niemals.

Danke – Und Ihnen allen viel Glück.

 

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