Geert Wilders: Jetzt ist die Zeit der Befreiung  

13.11.2016 Pim Fortuyn, der Held von Rotterdam, der Mann, der das Land wachrüttelte, sagte einmal, „Mach nicht das Mögliche zum Ziel, sondern das Unvorstellbare.“ Er wollte uns, den Holländern, damit klarmachen, dass nichts unmöglich sei.

 

Pim Fortuyn hatte recht, Nichts ist unmöglich für uns. Wir sind Holländer.

 

Schauen wir uns unser Land an. Wir haben dieses einzigartige und schöne Land aus eigener Kraft erschaffen, Wir sind das einzige Volk der Welt, das in einem Land lebt, das wir selbst zum größten Teil erschaffen haben. Eine große Errungenschaft.

 

Wir haben nicht nur unser eigenes Land erschaffen, sondern wir haben auch die Welt erforscht. Wir sind auf allen Weltmeeren gesegelt. Wir haben New York gegründet und Australien entdeckt. Manchmal scheint es so zu sein, dass wir all das vergessen haben. Vergessen zu was wir fähig sind. Zu was wir fähig sind, wenn wir unseren Verstand benutzen. Und viellicht ist das unser Problem. Wir müssen es wagen wieder an große Dinge zu glauben. Denn wo ein Wille ist da ist auch ein Weg.

 

Und ja, ich weiß. Viele Dinge belasten uns derzeit. Es gibt auch vieles über das man sich aufregen kann und dies zurecht. Diese Regierung hat unser Land mit ihrer Sparpolitik zerstört und hat es zugelassen, dass unser Land vom Islam kolonisiert wurde. Aber wir wollen mit dem beginnen was man sich vorstellen kann. Wir wollen unser Land befreien.

 

Vor vier Jahren gewann Mark Rutte die Wahl mit einem Wahlkampf, der auf falschen Versprechungen beruhte. Auf Lügen und Betrug. Kein Geld mehr an die Griechen. 1000 Euro für jeden holländischen Bürger, eine strenge Einwanderungspolitik. Und die Labour Partei war sein Feind, wie sich jedermann erinnern wird. Vor kurzem hat er sich entschuldigt, aber er hat nicht die Konsequenzen daraus gezogen. Im Gegenteil, er entschuldigte sich, aber er setzte sein Zerstörungswerk fort und ließ unser Land im Stich. Vielleicht wird er wieder mit der Labour Partei regieren für weitere vier Jahre. Niemand kann glauben was er sagt.

 

Und meine Frage an Sie ist: Wollen Sie einen Ministerpräsidenten wie ihn in den kommenden vier Jahren?

 

Zur Zeit leben Sie im Land von Mark Rutte. Und für viele ist es kein angenehmes Land mehr. Gehen Sie mal vor die Tür und schauen Sie sich um. Die Chance, dass Kriminelle vor ihrer Haustür lungern, oder vor dem Eingang des Supermarkts, ist groß. Sie werden möglicherweise angespuckt und ausgeraubt werden. Ihre Töchter und Ehefrauen und Ihre Eltern werden belästigt und trauen sich nicht mehr nachts auf die Straße zu gehen. Sie werden zu einem Fremden im eigenen Land. Das muss sich ändern. Weil es unser Land ist. Und es wurde Ihnen weggenommen. Und ich will es für Sie zurückholen.

 

Ein Politiker wie ich, der die Wahrheit über ein gewaltiges Problem ausspricht von dem viele Holländer Tag für Tag betroffen sind – ja ich spreche über den Terror des Islams und das Marokkanerproblem – wird vor Gericht gezerrt. Ich wurde angeklagt, während gleichzeitig Imame so viel Hass predigen wie sie wollen und die politische Elite schweigt sich aus. Sie nennen sich selbst Führer, aber sie führen nicht, sie verführen.

 

Mark Ruttes Pläne kann man in einem Wort zusammenfassen: Pflichtverletzung.

 

Mein Plan für die Niederlande nennt sich Befreiung. Und die Befreiung beginnt damit, dass man die Fakten beim Namen benennt.

 

Die Fakten: Sechs von zehn Inhaftieren in den Niederlanden sind Migranten und von allen Gefangenen sind mehr als 10% marokkanischen Ursprungs. Marokkanische Jugendliche sind fünf mal mehr verdächtigt eine Straftat begangen zu haben als einheimische Jugendliche. Die Niederlande sind zu einer andauernden Opsporing Verzocht Live Sendung geworden [entsprechend Aktenzeichen XY ungelöst]. Ein Politiker, der sich darüber ausschweigt, ist wertlos. Ich weigere mich das zu tun.

 

Und ich werde auch nicht über den Islam schweigen. Niemals. Denn Schweigen ist gefährlich. Im vergangenen Juli verstarb der Nobelpreisgewinner und Holocaust Überlebende Eli Wiesel. Ich traf ihn vor ein paar Jahren in New York. Er gab der Welt eine weisen Ratschlag: „Wenn jemand sagt er will dich umbringen, dann glaube ihm.“ Der Islam sagt, dass er uns umbringen will. Der Koran lässt darüber keinen Zweifel.

 

Sieben von zehn holländischen Muslimen glauben, dass religiöse Regeln wichtiger sind als holländische säkulare Gesetze. Und mehr als einer von zehn Muslimen in den Niederlanden findet es akzeptabel Gewalt im Namen des Islams anzuwenden. Das sind mehr als 100.000 Menschen. Viele weigern sich, sich zu integrieren und zeigen keinerlei Respekt vor den holländischen Behörden in Gebieten wie Maassluis oder Poelenburg. Sie zeigen uns den Mittelfinger. Islamische Hooligans paradieren mit einer IS Flagge durch die Straßen von Den Haag und besetzen Brücken mit türkischen Flaggen in Rotterdam. Das ist unser Land, aber es wehen ihre Fahnen.

 

Schauen Sie sich die Fahnen an. Und schauen Sie sich unsere Fahne an. Es gibt keine Koranverse und keinen Halbmond auf unserer Fahne sondern rote, weiße und blaue Streifen. Das Rot steht für unsere Identität, das Weiß für unsere Freiheit und das Blau für die Wahrheit. Jetzt ist die Zeit da, dass vor jedem Haus, in jeder Straße und in jeder Gemeinde unsere Flagge gehisst werden muss. Überall. Mit Stolz. Denn das ist unser Land unsere Niederlande! Und sie schreit nach Befreiung.

 

Wenn ich an die Macht komme, dann werde ich unser schönes Land beschützen. Und das ist nur dann möglich wenn wir es de-islamisieren. Ich werde das zum Kernpunkt meiner Politik machen. Denn ich weigere mich dieses unser wunderbares Land untergehen zu lassen und ich entscheide mich für unsere Kultur und die Freiheit für unser Volk.

 

Unsere Werte sind nicht islamisch, sondern sie gründen sich auf die jüdisch-christliche und humanistische Zivilisation. Wir haben das Recht und die Freiheit zu wählen, wie wir unser Leben leben wollen und dass wir dieses Recht niemals weggeben wollen. Vor zwölf Jahren wurde Theo van Gogh ermordet. Er gab sein Leben für die Freiheit, die im Herzen unserer holländischen Identität liegt. Und diese Identität muss sich selbst verteidigen. Wir dürfen nicht zulassen, dass jene, die unsere Freiheiten zerstören wollen unsere Freiheiten benutzen, um sie anderen wegzunehmen. Wir müssen aufhören so naiv zu sein und uns endlich selbst verteidigen. Denn dies ist unser Land.

 

Die Holländer sind sich der Tatsache bewusst, dass es moderate Muslime gibt, aber dass es keinen moderaten Islam gibt. Zwei von drei Niederländern sagen, dass die islamische Kultur nicht zu den Niederlanden gehört. Drei Viertel der Niederländer glaubt, dass die Politiker das Problem der ansteigenden Muslimzahlen in unserem Land unterschätzen. Mehr als drei Viertel glauben, dass der Islam keine Bereicherung für die Niederlande ist. Diese Menschen haben recht. Aber niemand hört ihnen zu. Nur ich tue das.

 

Mark Rutte nannte es einen sturen Optimismus, aber die Niederlande brauchen keine Lachaffen. Sie brauchen Helden mit einem festen Realismus. Wir können es uns nicht leisten die Ernsthaftigkeit der Bedrohung zu unterschätzen. Denn die Bedrohung ist existentiell. Das Überleben unseres Landes steht auf dem Spiel. Potentielle Terroristen befinden sich schon in großer Anzahl unter uns und täglich kommen mehr nach Europa, sie befinden sich auch unter den Asylsuchenden. Sie bewegen sich hier frei. Es ist eine Pflichtverletzung nichts dagegen zu tun und unsere Grenzen offen zu lassen für zehntausende hauptsächlich islamische Glücksritter aus dem Nahen Osten und Afrika.

 

Wir müssen uns auch von den Europhilen in Brüssel befreien, die auf unserer Identität, unserer Souveränität und unserem Wohlstand herumtrampeln. Wir haben keine Kontrolle mehr über unsere Grenzen, unser eigenes Geld, unsere Demokratie. Wenn wir in einem Referendum entscheiden, dass wir so etwas wie ein Assoziierungsabkommen mit der Ukraine nicht wollen, dann werden sie es uns trotzdem abpressen. Denn der Wille des Volkes ist für die Eliten irrelevant. Sie lachen über uns.

 

Alles was unsere Kultur ausmacht wollen sie uns wegnehmen. Sogar der Zwarte Piet (Schwarzer Peter, hier: Knecht Ruprecht) ist nicht mehr erlaubt. Die Elite will das Wort allochtoon (Ausländer) abschaffen, aber es geht hier um das eingeborene Volk, das so sein Land verliert. Ich weigere mich dies zuzulassen. Dies ist unser Land, unsere Kultur, unsere Identität. Die Niederlande dieses wunderschöne Land, dieser Leuchtturm der Freiheit, es gehört uns und das bleibt so!. Jetzt ist die Zeit gekommen sich der Tyrannei zu widersetzen.

 

Heute appelliere ich an alle Holländer. An jeden, der sich unserer hart erarbeiteten Freiheiten erfreut, an jeden der unseren Wohlstand erhalten will und den Wohlstand unseres großartigen Landes für unsere und Enkelkinder: Wir wollen der Welt zeigen, dass wir Holländer sind. Steht auf – demokratisch und gewaltfrei – gegen die Eliten, die unser Land verscherbeln wollen. Die Aufgabe, die vor uns liegt ist immens. Aber der Mut unser Land zurückzufordern ist genauso hoch. Es gibt viele gute Dinge die man erhalten muss und es gibt Vieles was wieder aufgebaut werden muss.

 

Jetzt ist die Zeit der deutlichen Sprache gekommen, holländisches Geld für Holländer! Kein Pfennig mehr nach Afrika, Türkei, Griechenland oder Brüssel. Wenn wir das tun, wird so vieles wieder möglich. Stellen Sie sich das vor! Dann werden wir die Steuern für jeden senken können, die Kaufkraft wird signifikant steigen und die Wirtschaft wird einen gewaltigen Schub bekommen. Wir werden unseren Alten einen angenehmen Lebensabend bereiten können. Wir werden in der Lage sein das Rentenalter wieder auf 65 zu senken und die Renten müssen nicht gekürzt werden.

 

Ich will auch unsere Pflegeheime weiterführen und tausende zusätzliche Pfleger anstellen. In meinen Niederlanden soll der schreckliche Niedergang des Gesundheitswesens unter Rutte rückgängig gemacht werden. Und es werden mehr Schwestern da sein, die unsere Alten mit Hingabe, Liebe und Respekt Tag und Nacht pflegen. In meinen Niederlanden werden wir die Selbstbeteiligung im Gesundheitswesen abschaffen. Es ist nicht zu tolerieren, dass dem holländischen Volk Behandlungen vorenthalten werden, weil sie es sich nicht leisten können, während Asylanten, deren Krankenversicherungskosten 1000 Euro pro Jahr betragen, alles umsonst bekommen. Diese Ungerechtigkeit erfüllt mich mit Abscheu.

 

Wir werden mehr Geld für Polizei und Armee haben, so dass wir mehr Ressourcen haben, um unser Land zu sichern und unsere Freiheiten unseren Wohlstand und unsere Grenzen zu verteidigen. Wir müssen unsere Grenzen für Asylsuchende und Migranten aus islamischen Ländern dicht machen, wir dürfen nicht zulassen, dass Dschihadisten aus Syrien zurückkommen und wir müssen Kriminellen mit doppelter Staatsangehörigkeit die Staatsbürgerschaft entziehen und sie ausweisen. Wir müssen unser Land befreien.


Ich will in den Niederlanden die direkte Demokratie einführen mit bindenden Referenden. Unser politisches System ist immer noch das des 20. Jahrhunderts, regiert von derselben arroganten politischen Elite mit ihren falschen Versprechungen und heuchlerischen Entschuldigungen. Wenn das Chaos, das Mark Rutte angerichtet hat, uns eins gelehrt hat, dann ist es dies: Das Volk sollte dazu in der Lage sein die Notbremse zu ziehen, wenn die politische Elite ihren freien Willen verletzt. Und nicht nur alle vier Jahre.


In den vergangenen Jahrzehnten haben Millionen Holländer gesehen wie ihr Land vor ihren Augen in Geiselhaft genommen wurde. Man muss kein Genie sein, um zu wissen, dass das nur schlimm enden kann. Der konstante Transfer von Souveränität zur EU, der Euro, der mehr schadet als Gutes tut, die endlose Geldverschwendung an die Griechen, die Gefahren des Islams, die offenen Grenzen und die Masseneinwanderung, die wachsende Terrorbedrohung, der Tsunami der Asylsuchenden, die Steuererhöhungen und last but not least, die Kürzungen bei der Krankenversorgung für die Alten und Schwachen, die die Schwächsten in unserer Gesellschaft betroffen haben.


Leider haben die Warner recht gehabt. Aber es gibt Hoffnung. Gemeinsam können wir es abwenden. Wenn eine Nation erwacht und beginnt sich zu bewegen, dann ist alles möglich. Ich sage nicht, dass es eine leichte Aufgabe sein wird. Aber sie kann getan werden und sie muss getan werden, Denn wir haben keine Chance. Ein starkes und unabhängiges Land, in dem harte Arbeit belohnt und die Schwachen geschützt werden, in dem Terroristen nicht einfach über die Grenze kommen können wie bei Hazeldonk [das ist die Grenze zu Belgien], in dem Frauen wieder in Röcken auf den Straßen spazieren gehen können ohne sexuell genötigt oder angegriffen zu werden, in dem man sich Pflege leisten kann und die Renten ausreichend sind, in dem alle Bürger – einschließlich Juden, Homosexuellen, Frauen und Islamkritikern – sicher sind.

 

Ein Land in dem Patriotismus keine Beleidigung sondern eine Ehrenauszeichnung ist. Ein Land, in dem dem Islam die Tür gewiesen wird.


Dieses schöne Land, unser Land, ist nicht verloren. Tatsächlich liegen die beste Jahre noch vor uns. Wenn wir die richtige Wahl treffen. Und wenn wir denen auf Wiedersehen sagen, die die Probleme ignorieren und die Niederlande weggeben. Die Zeit der Befreiung ist gekommen! Lasst uns gemeinsam unser Land zurückfordern.


Wir beginnen damit am 15. März 2017!

 

Ursprünglich erschienen auf: de.europenews.dk

 

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