Mehr Vorsicht beim Islam nötig

Der britische Historiker Tom Holland findet, dass die Niederländer zu vorsichtig im Umgang mit dem Islam sind. Das stimmt. Wer auf normale Weise über den Islam diskutieren will, kann von verschiedenen Gruppen angegriffen werden. Lange Zeit fürchteten sich viele sogar vor dem Staat. Man konnte wegen Anstiften zum Hass oder Beleidigen von Volksgruppen angeklagt werden. Mit dem letzten Urteil über Geert Wilders sind allerdings viele beruhigt, soweit es die rechtlichen Folgen betrifft.

 

In anderen europäischen Ländern kann man noch immer für das Beleidigen des Islams verurteilt werden. Es gibt innerhalb Europas eingerichtete Interessengruppen, die als Handlanger islamischer Länder funktionieren. Das sind die Kräfte hinter den Begriffen wie z.B. Islamophobie.

 

Nach diesen Gruppen darf der Islam nicht kritisiert oder verspottet werden. Mit Unterstützung der Vereinten Nationen nimmt diese Bewegung angsteinjagende Formen an. Während man in den Niederlanden heftig gegen den Islam und islamische Traditionen opponiert, findet Tom Holland, dass in den Niederlanden noch immer mit den moslemischen Gefühlen zu vorsichtig umgegangen wird.
 
Jedoch fühlt man hier nicht so. Minderheitsorganisationen und manche linken Politiker sind der Meinung, dass gerade die Niederlande ein unangenehmes Land für Moslems geworden ist. Doch wird immer wieder die Diskussion über den Islam von terroristischen Drohungen gestört. Wer das noch immer nicht wahrhaben will, sollte mal die Sicherheitssituation von Geert Wilders betrachten. Er ist der lebende Beweis der aggressiven Haltung von radikalen Moslems bei Kritik gegenüber dem Islam.
 
Sollten wir nicht vorsichtiger sein mit diesem Islam? In einer amerikanischen Militärbasis wurden aus Versehen ein paar Korane verbrannt. Danach kam es bei den Afghanen zum Aufstand. Einheimische Bewohner und ausländische Soldaten kamen durch einen unzivilisierten Aufstand ums Leben. Alles wegen dem unglücklichen Zusammenkommen ein paar widriger Umstände.

 

Verbrennen Afghanen selbst keine Korane? Afghanen bombardierten während des Bürgerkrieges in den 90er-Jahren des vorigen Jahrhunderts alles mögliche. Dadurch sind in verschieden Moscheen auch einige Korane verbrannt. Vor ein paar Monaten verübte eine radikale Moslemgruppe einen tödlichen Anschlag auf eine scheitische Moschee. Auch hier wurden Korane Opfer der Flammen. Diese Handlungen waren Absicht. 

 

Das Versehen auf der amerikanischen Militärbasis ist für die Afghanen dagegen unzumutbar. Sie selbst dürfen also Korane absichtlich verbrennen, Amerikaner und Europäer noch nicht mal aus Versehen.
 
Zwei Amerikanische Sicherheitsberater werden im hochgesicherten Innenministerium durch zwei überprüfte afghanische Informatikoffiziere ermordet. Der Koran muss durch den Tod an zwei Unschuldigen gerächt werden. Das muss der NATO schwer zu denken geben. Welchen Afghanen kann man noch trauen? Aus Wut töten sie jeden westlich Denkenden. Wir sprechen hier über Afghanen, die vom westlichen Militär ausgebildet wurden, um ihrem eigenen Land zu dienen.
 
Man erinnere sich an die amerikanische Besorgnis über den Film Fitna! Es wurde befürchtet, dass, sollte in dem Film das Zerreißen eines Korans gezeigt werden, unschuldige westliche Bürger getötet würden. Die Ironie ist, dass nicht Geert Wilders, sondern ein paar amerikanische Soldaten Korane verbrannt haben. 
 
Ich habe das Gefühl, dass die Afghanen in Kürze vom Westen zu hören bekommen: Das ist euer Land. Macht das Beste daraus. Wir gehen. Die Geschichte hat uns gelernt, dass sie sich dann wieder gegenseitig massenweise abschlachten werden. Wobei dann auch wieder viele Korane verbrannt werden.
 
Hat jedes Volk das Recht auf seine eigene Hölle?
 
Man kann im Umgang mit dem Islam nicht vorsichtig genug sein.



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