Geert Wilders: Wie wir unseren „Heiligen Wander-Kriegern“ und uns helfen können

Ob Hamas, Fatah, Al Qaida, Boko Haram, ISIS, Hisp Ut Tahir, Salafisten usw., sie alle gehören der islamischen Ummah an, so wie auch sämtliche islamische Organisationen in Europa der Ummah angehören. Mit jedem Terroranschlag und Mord bestätigen die Dschihad-Aktiven das, was sie uns nach den verheerenden Anschlägen in Madrid von 2004 verrieten: “Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“. Auch die hiesigen Vertreter des Islam, in den von Dhimmi-Politikern-Kirchenvertretern und Medien gutgeheißenen und gesponserten Moscheen, haben dem nicht widersprochen, und sie demonstrieren auch nicht gegen den islamischen Terror – können sie auch nicht, denn der ist korankonform. Worüber könnte man sich also mit den „Wander-Gotteskriegern“ einigen oder gar einander helfen?

 

Im Augenblick diskutieren fast alle Länder in Europa, wie man der Gefahr begegnen soll, die von radikalisierten islamischen Syrien- und Irak-Rückkehrern ausgeht. Gleichzeitig sitzen etwa 30 Personen, nur aus der Region Braunschweig/Wolfsburg, laut dem Leiter des Staatsschutzes bei der Braunschweiger Kriminalpolizei, Klaus Buhlmann, auf gepackten Koffern.

 

Wie viele werden das in Europa insgesamt sein? Alleine aus Großbritannien ließen sich 400 bis 500 Kämpfer von ISIS anheuern. Den Problemfall der Dschihad-Legionäre teilt Deutschland also mit anderen europäischen Staaten wie Dänemark, Schweden, Großbritannien und Irland, Belgien sowie Frankreich, Spanien und den Niederlanden.

 

Nun ist in Holland ein Video aus Aleppo in Syrien aufgetaucht, in dem ein paar Dschihadisten aus den Niederlanden die Lösung anbieten. Sie sagen, es sei besser, den Kriegswilligen zu ermöglichen, in den Dschihad zu ziehen. Dabei sollte man ihnen den Pass abnehmen, so wie diese es auch selber wollen. „Oh Aqsa, wir sind auf dem Weg! Die monotheistische Revolution hat begonnen!“

 

Im Video reagieren niederländische Regierungspolitiker positiv, sie wollen ihnen den Pass gerne abnehmen. Gert Wilders begrüßt die Botschaft, nicht ohne diesen guten Rat weiter auszuführen: „Was wir zum Beispiel tun müssen, wir sollten die Menschen nicht davon abhalten, nach Syrien und Irak zu reisen. Ich würde sagen, je mehr reisen, desto besser, am besten sollten sie ihre Familienmitglieder und Bekannten mitnehmen und sicherstellen, dass sie nicht in die Niederlande zurückkehren.“

 

Die Mitteilung der Dschihadisten an die niederländische Regierung: „Wenn ihr so gerne die niederländischen Dschihadisten und radikalen Jugendlichen im Land loswerden wollt, warum versucht ihr dann, sie zu stoppen? Viele von diesen Jungen haben versucht, in die Türkei einzureisen, und immer wieder werden sie zurückgeschickt, weil die niederländische Regierung ihre Namen der Türkei übermittelt hat. Und wenn sie in die Niederlande zurückkommen, beklagt ihr euch. Alle diese Jungen wollen ihre niederländische Nationalität loswerden. Sie sind bereit, den niederländischen Pass und ihre niederländische Nationalität abzugeben, wenn sie fortreisen dürfen. Redet mit ihnen, und die Probleme werden innerhalb eines Tages verschwinden.“

 

Es ist doch großartig, wenn die Interessen aller in dieser Weise zusammenfallen. Auch unsere kofferpackenden Jünglinge und maßgebliche Politiker mögen sich das zu Herzen nehmen. In Europa kann das doch noch 10-20 Jahre dauern, bis das EU-Kalifat ausgerufen werden kann. Also, auf ins Kalifat im Irak.

 

Da würde sich doch die Beschäftigung von neuen Wissenschaftlern erübrigen, die der Frage nachgehen sollen, warum im Westen aufgewachsene junge Leute Allah dienen wollen, und welche Präventionsmaßnahmen daraus abgeleitet werden können. Das in London ansässige “International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violance” (ICSR) könnte doch einmal den Koran studieren oder mit Dold-Kameras in Moscheen gehen.

 

Einen guten Artikel über die von Moscheen aufgewiegelten „heiligen Kriegs-Wanderer“ kann man wieder einmal in der Jungen Freiheit Nr. 28, Seite 7 unter dem Thema: „Wir sind dann mal weg…und kommen wieder“, lesen. Ein Interview mit Rainer Wendt, dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft, schließt sich an.

 

 

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