Geert Wilders 'Nichts wird getan um unsere Länder sicher zu machen'

Diana West und Geert Wilders sprechen über die Attentate in Kanada und in New York. Insbesondere die lasche Behandlung des Attentäters Zehaf-Bibeau ist Thema ihrer Unterhaltung.

 

Bevor Zehaf-Bibeau dem Reservisten Nathan Cirillo an der Kriegsgedenkstätte eine Kugel in die Brust jagte und ins Parlamentsgebäude lief, um nochmals zu töten, hatten die Behörden genau gewusst, dass er sich ISIS im Nahen Osten anschließen wollte.

 

Kanada reagierte wie andere Regierungen im Westen auch: Sie nahmen ihm den Reisepass weg. "Genau wie bei dem anderen," stellt Wilders fest. Er meint Martin Couture-Rouleau, ebenfalls islamischer Konvertit und "Hoch-Risiko Reisender", der den Beamten Patrice Vincent erschoss.

 

Das sei krank, solch eine Politik, wie sie auch die holländische Regierung verfolgt sagt Geert Wilders frustriert. "Lasst sie doch gehen, lasst sie gehen oder sperrt sie ein. Es ist mir unverständlich, dass die westlichen Regierungen Menschen davon abhalten auszureisen, um in Syrien oder dem Irak im Jihad zu kämpfen," sagt er. Während der Westen alles dafür tue, um den Islamischen Staat zu bekämpfen, würden sie nichts tun, um ihre Länder sicher zu machen.

 

Diana West berichtet, dass Wilders vor kurzem in einer Rede im Parlament eine Studie zitiert hat, die aufzeigt, dass beinahe Dreiviertel aller ethnischen Türken und Marokkaner in den Niederlanden denken, dass diejenigen, die nach Syrien gehen "Helden" seien.

 

Er wies darauf hin, dass ungefähr dieselbe Prozentzahl der holländischen Muslime vor 13 Jahren das 9/11 Attentat gut geheißen haben. Das seien schockierende Zahlen, so Wilders. Sie zeigten, dass es nicht gelungen sei, die muslimischen Migranten in die holländische Kultur zu assimilieren.

 

Danke für die Übersetzung: Europenews

 

 

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