Tochter von Migrantengruppe brutal zusammengeschlagen - ein Vater klagt an

In Stuttgart wollte am Abend des 31. Dezember 2015 eine 24-jährige zusammen mit ihrer Freundin in einer Diskothek Silvester feiern. Doch nach anfänglich guter Stimmung wurden die beiden von mehreren Fremden bedrängt und belästigt. Als die jungen Frauen ablehnend reagierten, begannen die Männer sie zu bedrohen. Als sich daraufhin die Freunde der beiden Mädchen einschalteten, wurden die Männer gewalttätig und schlugen auf sie ein. Der Freund der 24-jährigen erlitt durch den Wurf eines Glases eine Platzwunde am Kopf. 

 

Zwar warfen die Türsteher die Täter daraufhin aus der Disko heraus, aber sie verzichteten darauf, die Polizei zu rufen, obwohl die Männer unmissverständlich drohten, den Pärchen aufzulauern. Die jungen Leute verließen daraufhin den Club mit Hilfe der Türsteher durch eine Tiefgarage, doch die 24-jährige verlor den Anschluss und fand sich vor der Tür der Disko wieder, wo die Gewalttäter ihr auflauerten. Sie verfolgten die junge Frau und schlugen brutal auf sie ein. Was dann passierte, schildert der Vater der jungen Frau auf seiner Facebook-Seite: „Dann kommt Gott sei Dank die Polizei. Mein Mädchen landet schließlich "nur" mit Nasenbeinbruch und einigen Prellungen im Krankenhaus. Die Täter fliehen unerkannt, hinterlassen aber ihre Visitenkarte.“ Auf dieser war folgendes zu lesen: "Isch fike dich. Isch fike dein Muter."

 

Der Vater der 24-jährigen beschreibt auf Facebook einige Details zu den Angreifern: „Der Haupttäter, so viel weiß man mittlerweile, heldenhafter Kickboxer mit Mihigru (Migrationshintergrund). Sie hat schon auf der Treppe im Lokal einen ersten Boxschlag abbekommen der sie in die Knie gehen ließ, das große Kino fand dann aber auf der Straße statt. Der Türsteher ein Vollidiot, aber: Sie lebt, sie lebt, sie lebt.“ 

 

Laut Stuttgarter Zeitung gab es in der Stadt am gleichen Abend eine weitere Gewalttat: Rund 15 arabisch aussehende Männer sollen zwei 18 jährige Frauen sexuell belästig und ausgeraubt haben. Zusammen mit den massiven Übergriffen in Köln, bei denen zahlreiche Frauen am Hauptbahnhof belästigt und ausgeraubt wurden, selbst von Vergewaltigung ist die Rede, ergeben diese Ereignisse ein besorgniserregendes Bild: Auf deutschen Straßen und in Diskos ist keine Sicherheit mehr gewährleistet. Die Polizei wird beim Schutz der Bevölkerung nicht von der Politik unterstützt, ihre Beamten sind oft unterbezahlt und auch bei der Ausrüstung gibt es Mängel. So wurde am 8. Januar im ZDF-Mittagsmagazin berichtet, dass einige Täter nicht dauerhaft festgehalten werden konnten, weil keine Personentransporter zum Hauptbahnhof beordert wurden. Auch das feige Vorgehen der Gewalttäter in Gruppen deutet darauf hin, dass diese oft im Milieu der Bandenkriminalität verwurzelt sind und sich alleine nicht trauen würden, eine Frau zu attackieren. Die Tatsache, dass die Täter Einwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis sind, in dem Frauen oft "B-Ware" sind und unterdrückt werden, zeigt die Probleme einer unkontrollierten Einwanderungspolitik: Wenn statt einer kontrollierten Aufnahme wirklich Verfolgter und Familien, die vor Krieg, Terror und Islamismus fliehen (wie es in Kanada und Großbritannien geschieht) eine Politik der offenen Grenzen ohne jegliche Einwanderungskontrolle praktiziert wird, hat das unangenehme Folgen. In diesem Sinne schrieb der Vater des Mädchens auch am Ende seines Facebook-Posts: „Das, liebe Freunde, ist die Gegenwart und wird die Zukunft auch Eurer Kinder und Kindeskinder werden. Mein Dank gilt der Politik.“

 

Quellen: Unser Tirol 

                Facebook
 

Wenn du einen Kommentar hinterlassen, aber deine Mail Adresse nicht angeben möchtest, gib xy@yahoo.com oder dergleichen an.

 

Kommentare

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Es sind noch keine Einträge vorhanden.