“Europa wird Schlachtfeld für großen Kampf!”

So warnt Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Der Mann hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt und redet nun in einer Art und Weise Klartext, dass mit Michael Mannheimer selbst einer der größten Islamkritiker dieses Landes ins Schwärmen kommt. Er hat den Text Ellingers, der in punkto glasklarer Aussagen nichts zu wünschen lässt, auf seinem Blog veröffentlicht.

 

Ellinger ist laut Mannheimer einer der höchstdekorierten Polizeibeamten Österreichs und kenne sich mit den Kriminalstatistiken bestens aus. Die zentrale und eindringlich warnende Botschaft seines Artikels “Zwischen Dialog und Djihad” bringt Ellinger klipp und klar auf den Punkt:

 

“Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!”

 

Alfred Ellinger hat sich aufgrund des überproportionalen Anteils von Moslems in den Kriminalstatistiken, was in Österreich wie Deutschland und anderen europäischen Ländern gleichermaßen zu beobachten ist, für die Ursache des Problems interessiert. Anders als das Heer der Politiker, Journalisten, Soziologen und AllesversteherInnen hat er sich genau angesehen, was der Islam für zentrale Botschaften vermittelt. Und schon wird die Sicht klarer:

 

“Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt.”

 

Was es bedeutet, wenn das System Islam das Leben beherrscht, bringt Ellinger ohne Umschweife auf den Punkt:

 

Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

 

Und jetzt geht Ellinger ans Eingemachte – die Tötungslegitimation im Islam gegenüber den “Ungläubigen”:

 

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!

 

Ellinger räumt auch mit dem Märchen des vermeintlich “toleranten” El-Andalus auf. Im Spanien des frühen Mittelalters hätten Moslems eine kompromisslose Machtherrschaft mit massiver Diskriminierung aller Andersgläubigen ausgeübt:

 

Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.

 

Die Masseneinwanderung von Moslems aus den Krisengebieten in Nordafrika sieht Alfred Ellinger nicht etwa als “kulturelle Bereicherung”, sondern als existentielle Bedrohung für Europa:

 

An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.

 

Die verheerenden islamischen Selbstmordanschläge, mit der krönenden “Mutter aller Attentate” 9/11, sieht Ellinger ganz klar durch die islamische Ideologie gedeckt:

 

Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.

 

Es wird in den Geschichtsbüchern über diese verrückte Zeit ein nicht nachvollziehbarer Treppenwitz bleiben, dass die regierenden Politiker, die Mainstream-Medien, die Kirchen, Gewerkschaften und alle anderen sozialen Organisationen kollektiv die Augen vor der größten Bedrohung verschlossen haben, der sich Europa seit der Apokalypse des Zweiten Weltkriegs und dem Zusammenbruch des Kommunismus gegenübersieht: Einer machthungrigen und tötungsbereiten Ideologie, die laut “göttlicher” Anordnung unbedingt an die weltliche Macht kommen muss. Für uns Islamkritiker hier bei PI ist dies alles nichts Neues, aber es braucht mutige Menschen aus dem öffentlichen Leben wie einen Alfred Ellinger, die diese unangenehmen Tatsachen unters Volk bringen:

 

Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.

 

Ellinger hat sich so intensiv in die Materie eingelesen, dass ihm auch die unselige Verbindung von Islam und Nationalsozialismus vertraut ist. Hier trafen sich zwei Ideologien, die so viele Übereinstimmungen haben, dass eine intensive Zusammenarbeit in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts nahelag. Der Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini und Adolf Hitler haben dann schließlich auch geradezu zwangsläufig zusammengefunden. Die Verbindung lebt auch heutzutage noch, wie sich nicht nur durch den blendenden Verkauf von Hitlers “Mein Kampf” in der türkisch-arabischen Welt zeigt:

 

Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover’sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).

 

Und so kommt Ellinger zu seiner eindringlichen Warnung vor der Katastrophe, die nicht nur seiner Meinung nach Europa unweigerlich bevorsteht, und die nur hartnäckige Realitätsverweigerer, Islam-Unkundige und notorische Gutmenschen negieren können:

 

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.

 

Die Vision im Video “Europe 2029″ ist daher absolut ernst zu nehmen. Die Frage ist aber nicht, ob diese verheerenden Ereignisse eintreten, sondern nur, ob es noch so lange dauern wird..

 

Der Präsident der “Vereinigung österreichischer Kriminalisten” zieht folgende logische Konsequenzen:

 

Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.

 

Quod erat demonstrandum. Auch europe news hat den bahnbrechenden Artikel Ellingers schon veröffentlicht, wohingegen die Massenmedien hierzulande bislang natürlich schweigen. Das wäre wohl ein bisschen zuviel Wahrheit für den deutschen Michel. Die Dinge scheinen aber trotzdem so langsam ins Rollen zu kommen. Wir fragen uns nur: Wann traut sich endlich ein deutscher Politiker der etablierten Parteien aus der Deckung? Muss es hierzulande erst einen verheerenden islamischen Terror-Anschlag geben?

 

Wir brauchen in Deutschland und Österreich mehr mutige Islamkritiker wie Alfred Ellinger, Michael Mannheimer und Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Politiker wie René Stadtkewitz, Marc Doll und Heinz-Christian Strache (wenn er den letzten konsequenten Schritt bei seiner Islamkritik zu gehen gewillt ist), Organisationen wie die Bürgerbewegung Pax Europa, warnende Ex-Moslems wie Nassim Ben Iman, Mina Ahadi, Barino Barsoum sowie Aufklärer wie Ralph Giordano und Necla Kelek. Das sind alles Menschen, die morgens nach dem Aufstehen noch ohne schlechtes Gewissen in den Spiegel schauen können. Wer über den Islam vollumfänglich Bescheid weiß und aus ängstlichen, taktischen oder politisch-strategischen Motiven heraus den Mund hält, sollte schleunigst sein Verhalten überdenken. Denn die Wahrheit wird sich nicht mehr allzulange unter Verschluss halten lassen. Wenn die Entwicklung erst einmal Fahrt aufgenommen hat, werden sich die ewigen Bedenkenträger links und rechts überholt sehen. Man muss als Wissender mutig der Entwicklung voranschreiten und den Takt vorgeben. Sonst verbleibt man unbeachtet in der politisch-medialen Bedeutungslosigkeit, sozusagen auf dem Schuttplatz der Geschichte.

 

Ich für meinen Teil als kleines Rädchen in der islamkritischen Szene werde mich weder von der absurden Anklage wegen Volksverhetzung eines extrem Linksgestrickten noch von dem momentanen Antrag der Entlassung aus dem Bayerischen Landesvorstand der FREIHEIT beirren lassen. Ich habe meinen inneren Kompass, und der sagt mir, was richtig und was falsch ist. Sie mögen mir den Mund verbieten wollen, mich vor Gericht zerren, womöglich einknasten, bedrohen und attackieren, mir geht es wie Martin Luther und allen anderen mutigen Islamkritikern:

 

“Hier stehe ich und kann nicht anders”

 

Wenn es erst einmal brennt in Österreich, Deutschland und Europa, werden sich viele der momentan Verantwortlichen in Politik und Medien vorwerfen lassen müssen, ihre ureigenste Aufgabe sträflichst vernachlässigt zu haben:

 

Schaden vom deutschen Volk abzuwenden!


Michael Mannheimer hat mit seinem Projekt “Nürnberg 2.0″ keineswegs Unrecht. Er denkt in vielen Bereichen lediglich einige Schritte in die Zukunft, wohingegen viele sich nicht einmal trauen, zum momentanen Zeitpunkt glasklar nachprüfbare Fakten auszusprechen.

 

Eines steht fest: Europa ist der Scheideweg für den Islam. Entweder er lässt sich hier von einer belesenen, hochstehenden und letzten Endes doch wehrhaften Kultur zu einer Entschärfung seiner verfassungsfeindlichen und das friedliche Zusammenleben aller Völker gefährdenden Elemente inspirieren, oder es wird von diesem Kontinent aus der Niedergang dieser Ideologie eingeleitet werden. Die einzige Alternative hierzu wäre die Islamisierung Europas, und das kann wohl kein Europäer mit gesundem Menschenverstand ernsthaft befürworten.

 



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Kommentare

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  • Gunnie Hartman (Mittwoch, 04. November 2015 16:07)

    Was mich betrifft, ich werde es nicht zulassen, dass meine Familie vom Islam überrollt wird. Wir werden kämpfen, mit Waffengewalt und so viele wie möglich von den Musletten zur Hölle fahren lassen.

  • günther berger (Samstag, 17. Oktober 2015 12:52)

    hallo inge!

    ja, das ist eine gute Frage:

    Was können wir tun?

    Bitte melde dich. drohna51@gmx.at

  • inge kowalevski (Mittwoch, 16. September 2015 16:37)

    Nachdem ich überwiegend unter den sog. Flüchtlingen junge, kräftige Männer sehe, überwiegend Muslime, manche sogar in weißen T-Shirts (praktische Fluchtkleidung) läuten bei mir alle Alarmglocken. So
    wie der Euro die raffinierteste Geldentwertung war, so ist die gesteuerte Einwanderung der raffinierteste Dschihad aller Zeiten. Dass auch alles so kommt wie gewünscht, will Riad 200 Moscheen bauen,
    damit auch alle schön am Ball bleiben.
    Unsere christliche Ethik wird schamlos ausgenutzt, weil die heuchlerischen Gutmenschen inzwischen so verblödet worden sind. Hoffe nur, dass diese als erste die Rechnung zu spüren bekommen. Denn durch
    deren Hilfe war es überhaupt möglich, dass diese dem Volk schadende total verfehlte Flüchtlingspoltik durchgeführt werden konnte. Keiner weiß wie viele von den gewaltsamen Eindringlingen sich bereits
    im Untergrund befinden. Das schuftende Volk ist hilflos den Kriminellen unter den Asylanten ausgeliefert. Denn die Polizei ist total überfordert und hat auch die Kontrolle in bestimmten von Banden
    regierten Bezirken verloren. Wovon werden wohl die vielen Untergetauchten leben? Das ist ein Skandal und wenn nicht sofort diese Asylantenflut gewaltsam gestoppt wird ein Genozid am Volk, siehe Naher
    Osten. Den Aufschrei über die brutale Ausrottung der Christen hört man kaum von einem Gutmenschen.
    Nur eines haben sie nicht bedacht, wenn wir den Forderungen der Einwanderer nicht mehr gerecht werden können, bzw. sie wieder heimschicken, dann werden wir unsere blauen Wunder erleben.
    Das sind gewalttätige Forderer
    so wie sie sich benehmen. ,

  • Inge Kowalevski (Sonntag, 06. September 2015 07:48)

    ich sehe ein Gericht Gottes über Europa kommen. Deutschland hat die jüdisch/deutsche Intelligenz ausgerottet und jetzt dafür leben in Europa 20 Mill. Moslems und von diesen Bereicherern ca.80 % im
    Hartz IV System. Das antichristlich gewordene Europa ist zu schwach um dem erstarkten Islam zu widerstehen. Aufgrund seiner verfehlten Toleranz ( die neuen gottlosen Werte wurden ja bevor sie publik
    wurden durch ein Diskrimnierungsgesetz geschützt. Toleranz gegen Intolerante ist tödlich. Tatenlos sieht die Welt zu wie im Nahen Osten Christen grausamst abgeschlachtet und verfolgt werden und nimmt
    unter den Flüchtlingen seine eigenen Schlächter auf. Menschen die der Hölle entrinnen benehmen sich anders. Da stimmt etwas nicht. Aufgrund von bestimmter Tätowierungen weiß man auch, dass es sich um
    Sträflinge handelt. Wir bekommen apokalyptische Zustände. Was können wir tun?

  • ÖSTERREICHER (Donnerstag, 20. August 2015 08:16)

    Diese gewollte "INVASION" ist wie das Trojanische Pferd!!
    und wir wissen was mit Troja passiert ist!

    Wehren wir uns, jetzt!!

    Weg mit den Heuchlern in POLITIK u. WIRTSCHAFT!!

  • Gott mit uns (Donnerstag, 31. Juli 2014 19:11)

    Ich glaube auch das es passieren wird. Und ich glaube das es zwischen den Jahr 2018 und 2020 passieren wird. Es gibt zu viele Anzeichen. Und das Europa zum Mittelpunkt eines Schlachtfeldes werden
    wird ist schon mehrmals angekündigt worden. Wir müssen aufwachen und unserer Politik die Macht entziehen damit Deutschland dieses Unheil vielleicht aufhalten kann. In Deutschland und in anderen
    Ländern gibt es noch genug intelligente Menschen die dieses Übel aufhalten können. Es geht sehr viel von Deutschland aus. Um mit dieser Gefahr fertig zu werden brauch die Welt das Deutsche Reich und
    nicht die BRD GmbH mit seinen Anhängern die nicht für uns arbeiten sondern nur für sich und ihre Geldgeber. Erkundigt euch wie man unsere Regierung legal abschafft. Erkundigt euch: Das Reichsamt, die
    Reichsdruckerei, der Volks-Bundesrat und der Volks-Reichstag sehen es als Pflicht an, das Deutsche Volk, das durch diese Machenschaften bewusst in die Irre geführt werden soll, ihren Kenntnisstand
    mitzuteilen. Es ist die Zeit, dass das Deutsche Volk aus seiner Lethargie erwacht und erkennt, dass hier sich die Geschichte wiederholt. Lasst uns unsere Würde und Freiheit zurückerobern.

  • Antiislam (Samstag, 26. Juli 2014 20:12)

    Ich habe schon vor 23 Jahren vor der Gefahr des Korans gewarnt. Ich wurde als Nazi und Rassist beschimpft. Die linken und grünen Stimmen werden verstummen, die Stimme Allahs wird unsere Hilferufe
    übertönen. Mag sein, dass dieses Video für viele Bürger überzogen erscheint. In 20 Jahren werden Christen und Juden diese Vision am eigenen Leibe erfahren.

  • micha (Freitag, 25. Juli 2014 21:34)

    Ich denke auch das es vorher los geht,allerdings habe ich die Hoffnung das Marie Le Penn in Frankreich aufräumen wird.DieIsis hat ja angekündigt,Spanien als erstes zu Islamisieren,Leute..es wird so
    viel e Opfer geben,auf unsere Seite.Ich haoffe das Merkel,Schröder,Roth,Fischer und Co ,dafür bezahlen werden.

  • Ruth Shabat (Freitag, 25. Juli 2014 10:14)

    Europa hat wisentschaftler, banker, fachleute, aerzte, advokaten etc. juden verjagt und vernichtet und hat dafuer die muslims bekommen. nach den krieg, vor angst das man sie wieder beschuldigt als
    rassisten, haben sie sich lassen von den muslims erobern. Europa wach auf so lange es nicht zu spaet ist

  • Eva Siegert (Donnerstag, 24. Juli 2014 12:34)

    meines Erachtens kommt das alles früher, auch durch die Massenzuwanderung, welche gerade passiert - ich geb dem Ganzen 5 bis maximal 10 Jahre, dann geht es sicher los

  • Schlag Tod (Samstag, 14. Juni 2014 16:25)

    Ok, ich schlachte mit. Schlachthaus ist schon vorhanden und paar so Musels zwischen all den Schweinehälften machen sich bestimmt gut.

  • Alwin Häle (Mittwoch, 11. Juni 2014 23:02)

    Leider ist zu befürchten, dass Ellinger und Mannheimer Recht behalten.

    Es ist unverständlich, dass sich die Politiker in Europa größtenteils mit dem Islam identifizieren bzw. den Islam für eine friedliche Religion halten.

    Eigentlich müsste diese faschistische Lehre längst wie die Widerbetätigung gesetzlich verboten werden.
    Zumindest müßte in Europa dieser Lehre ein eindeutiges Stoppsignalgesetzt werden. Das Gegenteil ist der Fall, Islamkritiker werden aufs Korn genommen.

  • Ali Baba (Mittwoch, 11. Juni 2014 19:17)

    Dies Situation wurde von den Sozis in den 70ern geschaffen, wie GM-Köln, und all die anderen Autofabriken, welch diese Asseln ins Land holten und danach nicht mehr anbrachten weil Gesetze dsbzgl.
    fehlten.