“Koran Verteilung bis zum Tod”

Vor ein paar Stunden haben irgendwelche muslimische Hintermänner der Gratis-Koran-Verteilung, folgendes Hass-Video veröffentlicht:

Gestern fand die umstrittene Koran-Aktion zum zweiten Mal am Viktor-Adler-Platz statt. Traditionell muslimisch gekleidete Männer versuchten, Passanten für ihre fundamentalistische Glaubenslehre zu begeistern. Fehlen durften weder der tradierte Bart noch aggressive Ausfälligkeiten seitens der Islamisten. Unzensuriert.at war vor Ort.


Einmal das Wort des arabischen Gottes für jeden Haushalt also. Während sich die um irrende Seelen sorgenden Missionare anfangs noch mondän gaben, gestaltete sich die Argumentation alsbald schon aggressiv. „Bald wird der Islam vor jedem Haus sein. Europa wird islamisch werden“, sprach ein Salafist auf eine betagte Dame ein. Mohammed der Prophet habe dies vorausgesagt und den Willen Allahs verkündet. „Was Sie auch tun, Sie werden es nicht verhindern können“, redete sich der Fundamentlist mit langem Bart und islamischer  Kopfbedeckung in Rage.


Ausfälligkeiten gegenüber Passanten


Eine Passantin wurde beleidigt. Sie meinte, Christen sollten in arabischen Ländern und dem islamischen Kulturkreis ihr Glaubensleben entfalten und Gebethäuser errichten dürfen. Darauf entgegnete man ihr schreiend und wahrheitswidrig:


  „Auch wir haben keine Moscheen in Österreich, keine einzige. Wo sehen Sie eine. Kommen Sie mir nicht so, verlassen Sie unseren Platz!“


Als der Autor dieses Berichts ein Foto von den Protagonisten machte, reagierten die Missionare aggressiv und forderten ihn ebenfalls auf, das Weite zu suchen.

 

Eingeleitet wurde die Koran-Verteilaktion von dem in Köln ansässigen Geschäftsmann und Hass-Prediger Ibrahim  Abou-Nagie. Der fundamentalistisch ausgerichtete Gelehrte steht unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes. Er wurde wegen Volksverhetzung angeklagt. Es wird ihm vorgeworfen, den öffentlichen Frieden zu stören und zu Straftaten aufgerufen zu haben. Als Abou-Nagies und der Salafisten Ziel gilt die Errichtung eines islamischen Kalifats im deutschsprachigen Raum. Doch der Prediger gibt sich weltmännisch. Seine Kleidung ist modern und westlich geprägt. Im Gegensatz zu vielen seiner Anhänger trägt er keinen langen Bart und schwingt  – zumindest vor der Kamera – keine großsprecherischen Reden. Doch aus seiner Ideologie macht er kein Hehl: „Meine lieben Geschwister: wie können wir ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren werden?“ “Christen Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam nicht annehmen”, setzt Abou-Nagies nach. Für kompromissbereite Glaubensbrüder hat er wenig übrig: „Allah verspricht denen die Hölle.“


Nochmals zu Erinnerung!


Uns Islamkritikern kommt dieser Gratis-Koran sehr gelegen – diese ganze Aktion wischt all die jahrelange Propaganda ISLAM=FRIEDEN mit einem Schlag vom Tisch! Diese bärtigen Salafisten stehlen der IGGiÖ, 
mit ihren Jubiläumsfeierlichkeiten, die Show!

 

 

Quelle: klick!



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Kommentare

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  • Jelena Wirowa (Sonntag, 28. September 2014 21:15)

    Was machern sie, wenn man den Koran vor ihnen zerreißt?