Prophet Mohammed ein Kinderschänder?

Die österreichische Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wurde wegen dieser Formulierung in Wien vor Gericht gezerrt und in erster Instanz wegen der “Herabwürdigung religiöser Lehren” zu einer Strafe von 120 Tagessätzen verurteilt. Das Gericht berücksichtigte ganz offensichtlich die Tatsache nicht vollumfänglich, dass der 53-jährige Prophet ein sechsjähriges Kind heiratete und die Ehe vollzog, als das bedauernswerte Mädchen 9 Jahre alt war. Der Journalist Andreas Unterberger hat im Vorfeld der Revisionsverhandlung, die am 20. Dezember stattfinden wird, in seinem Artikel “Was alles Richter und Staatsanwälte nicht wissen” eine Generalabrechnung mit weiten Teilen der österreichischen Justiz veröffentlicht.

 

 

Andreas Unterberger, der auch Rechtswissenschaften studiert hat, schreibt:

 

Immer öfter wird man mit Aktionen der österreichischen Staatsanwaltschaften – insbesondere der im Raum Wien und Graz agierenden BSA-Truppen – konfrontiert, die einem angst und bang machen. Leben wir wenigstens noch in Restbeständen eines Rechtsstaats? Diese Sorge wird dadurch vergrößert, dass die heimische Justiz offensichtlich von Menschen beherrscht wird, deren Allgemeinbildung mehr als lückenhaft ist.

 

Ein dramatisches Beispiel dafür ist der nun in die zweite Instanz gehende Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff. Darin geht es um das „Verbrechen“, dass die Islam-Expertin und ehemalige Mitarbeiterin im Kabinett des damaligen Aussenmisters Wolfgang Schüssel bei einem FPÖ-Seminar den Geschlechtsverkehr des islamischen Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen als „Pädophilie“ bezeichnet. Sabbaditsch-Wolff ist deswegen in erster Instanz verurteilt worden. Und die Oberstaatsanwaltschaft Wien (ja genau jene, die sich nie die Zeit genommen hat, dem massiven Verdacht vieler Experten mit Konsequenz nachzugehen, dass es in der Causa Kampusch, also einem der schlimmsten Fälle von Kindesmissbrauch in Österreich, noch weitere Täter gibt) hat Zeit für eine seitenlange Verteidigung dieses skandalösen Urteils.

 

In dieser Berufung wird etwa mit spitzer Zunge vom „angeblichen Vollzug der Ehe mit der neunjährigen Gattin“ geschrieben. Was in mehrfacher Hinsicht skandalös ist: Denn welcher normale Mensch, der Kindesmissbrauch als eines der schlimmsten Verbrechen ablehnt, bezeichnet eine Neunjährige (die mit sechs „verheiratet“ worden ist) undifferenziert als „Gattin“? Zweitens ist dieser Vollzug nur für die Staatsanwälte „angeblich“, für die islamische Welt ist er hingegen bis heute ein Vorbild mit Rechtswirkungen. So liest man in der (zweifellos eher linkslastigen) Wikipedia wörtlich unter dem Stichwort „Kinderheirat“: „Das Mindestalter für Mädchen, um zu heiraten, ist nach den Bestimmungen der islamischen Rechtsschulen neun Jahre, wobei sich die Rechtsschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die vollzogen worden sein soll, als Aischa neun Jahre alt war.“ Überdies versucht die Oberstaatsanwaltschaft gar nicht, gegen die von allen zugänglichen Quellen bestätigte Altersangabe zu argumentieren. Man schreibt einfach nur im Stile einer Boulevardzeitung ständig von “angeblich”.

 

Natürlich gibt es keine datierten Filmaufnahmen vom Geschlechtsverkehr zwischen Mohammed und jenem Mädchen. Aber die Tatsache, dass dieser und vor allem das überlieferte Alter der „Braut“ den islamischen Rechts-Setzern bis heute als Vorbild dient, ist zweifellos noch viel gravierender als das genaue Datum. Vor allem, wenn es um eine Analyse des Islams geht.

 

Nicht nur in Österreich scheint der Islam unter dem besonderen Schutz der Justiz zu stehen. In Berlin beispielsweise wurde bisher offensichtlich wohl noch nichts gegen den Imam der Weddinger Moschee unternommen, der laut der ARD-Dokumentation “Der Fall Sürücü” grünes Licht für den Ehrenmord an der bedauernswerten Hatun gegeben haben soll. Wir sind weiterhin bestrebt, von der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Informationen zu bekommen, aber dieser Vorgang zieht sich seit Monaten äußerst schleppend hin, ohne dass etwas Konkretes mitgeteilt wird.

 

Andreas Unterberger resümiert am Ende seines Artikels über die schützende Hand, die die österreichische Justiz ganz offensichtlich über den Islam hält:

 

Der Kampf der Staatsanwälte gegen Sabaditsch-Wolffs Islam-Kritik ist umso erstaunlicher, als seit Jahrzehnten zahllose noch so aggressive und noch so faktenfreie Verhöhnungen der christlichen Religion straffrei ausgegangen sind. Da hat man dann halt notfalls die “Freiheit der Kunst” vorgeschützt.

 

Extrem erstaunlich ist auch das parallele Urteil eines Medienrichters gegen die Frau: Diese hatte ein linke Kampagnen-Illustrierte geklagt, weil diese behauptet hat, Sabbaditsch-Wolff habe gesagt: “Der Euro-Islam ist einfach nur scheiße”. Der Richter musste im Urteil zugeben, dass dieser Satz nie gefallen ist. Er hat die Illustrierte mit einer skurril mäandrierenden Begründung trotzdem freigesprochen. Indem er sich auf das noch gar nicht rechtskräftige Strafurteil berief; und weil Sabaditsch-Wolff halt schon sehr negativ über den Islam gesprochen habe. Der linke Meinungsterror auch in der Justiz geht also schon so weit, dass man sich nicht mehr wehren kann, wenn einem Sätze in den Mund geschoben werden, die nie gefallen sind.

 

Diese Anklagen und Urteile sind überhaupt nur vorstellbar, wenn es um eine politische Hexenjagd gegen alles geht, was rechts der Mitte steht (=also gegen mehr als die Hälfte der Bevölkerung), und wenn man der parteipolitischen Kampagne einer mengenweise von Steuergeld-Inseraten gefütterten Illustrierten beispringen will. In einem freien Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit und wissenschaftliche Fakten noch irgendetwas gelten, wäre das hingegen absolut unvorstellbar.

 

Die Justiz scheint also offensichtlich schon von vorauseilendem Islam-Gehorsam unterwandert zu sein. Dies zeigt sich auch in der Berücksichtigung der Scharia bei Urteilen, was in kleinen Details immer öfter in deutschen Gerichtssälen zu beobachten ist. Parallel dazu unterlaufen Scharia-Gerichte die deutsche Justiz, was der frühere ARD-Chefredakteur Joachim Wagner in seinem Buch “Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat” ausführlich beschrieben hat.

 

Die schleichende Islamisierung schreitet also unaufhörlich voran. Unsere Solidarität gilt der unerschrockenen Kämpferin Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die sich mutig für unser aller Freiheit einsetzt – unter anderem auch als Delegierte bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im Auftrag der Bürgerbewegung Pax Europa. Immer mehr Bürger bekennen sich offen zur Islamkritik. Irgendwann wird sie anerkannter Mainstream sein, und all diejenigen, die sich als willige Steigbügelhalter der Islamisierung erwiesen haben, werden sich hierfür rechtfertigen müssen.

 



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