Aufruf zum Protest gegen Saudisches Dialogzentrum

NEIN ZU EINEM SAUDI-ZENTRUM IN WIEN

 

10 April 2012 Folgenden Protestaufruf von Dr. Maria Stückler möchten wir unseren Lesern, mit der Bitte um Unterstützung, weiterleiten:


Wie Sie wissen, wurde am 13.10.2011 in  Wien mit dem Segen der österreichischen und spanischen Regierung ein Saudisches Dialogzentrum eröffnet. Kürzlich hat nun der Ober-Mufti von Saudi Arabien auf Anfrage kuwaitischer  Politiker in einer Fatwa zur  Zerstörung aller Kirchen auf der Arabischen Halbinsel aufgerufen.

 

Wäre es möglich, dass Sie auf Ihren Blog zu einem allgemeinen Protest aufrufen? Das wäre insofern wichtig, als noch die Zustimmung des Nationalrates ausständig ist.


Ich habe kurze Protestbriefe formuliert, die Sie online stellen könnten – sofern sie Ihnen zusagen; wenn nicht, könnte ich die Briefe Ihren Wünschen gemäß umformulieren. Die Leser bräuchten diese dann nur noch ausdrucken und mit Unterschrift und Absender versehen  an die entsprechenden Stellen senden.

 

Das Schreiben an die Nationalratsabgeordneten wäre per Email zu versenden. Die Email-Adressen  aller Abgeordneten findet man auf der Homepage des Nationalrates.

 

http://www.parlament.gv.at/WWER/NR/index.shtml

 

Sehr geehrter Herr Abgeordneter zum Nationalrat, 
sehr geehrte Frau Abgeordnete zum Nationalrat! 


Ich ersuche Sie, gegen die Errichtung des “King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue” in Wien zu stimmen: 


DOPPELZÜNGIGKEIT   SAUDI  ARABIENS


„Saudi Arabien  bekennt  sich  zur Meinungs-  und Religions-Freiheit“
Außenminister Prinz al-Faisal 13.10.2011 in Wien anlässlich der Eröffnung des Dialogzentrums 


„Alle  Kirchen  auf  der Arabischen  Halbinsel müssen zerstört  werden“

Oberster Mufti Saudi-Arabiens in einer kürzlich erlassenen Fatwa 


Hier finden Sie die Schreiben zum Herunterladen:


Naionalrat          König           OIC 4


Den Geert Wilder Supporters ist es ein besonders Anliegen das Gewissen der österreichischen Parlamentarier zu wecken. Daher nochmals unsere Bitte dieses Protestschreiben  an jeden österreichischen Nationalratsabgeordneten zu senden!

 



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