Grazer Polizeichef: “Wir werden langsam unterwandert”

Der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch (Foto) hat in einem Interview mit der österreichischen Kleine Zeitung vor der islamischen Unterwanderung des Abendlandes gewarnt. Bei Moscheebauprojekten sollte die Politik “Schlupflöcher schließen, damit ausländische Quellen bei uns solche Bauten nicht finanzieren können”, sagte der 43-jährige frühere Leiter des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

 

Hier ein Auszug des Interviews:

 

Kleine Zeitung: Die Moscheenpläne sind für die Polizei ein Sicherheitsthema: Wieso ist das ein Gefahrenpotenzial?


GAISCH: Ich gehe davon aus, dass der Großteil der in Graz lebenden Muslime ein geordnetes, rechtschaffenes Leben führen möchte. Ich sehe aber auch andere Fakten: Dass wir eine Bewegung in Graz haben, die mit der Dschihad-Fahne (steht für den Eroberungskampf des Islams, Anm.) öffentlich am Hauptplatz in Erscheinung getreten ist.

 

Wie groß ist die Gruppe?


GAISCH: Um es ein bisschen dingfest zu machen. Es gibt 17 Vereine aus der Türkei, Tschetschenien, Afghanistan, die in Gebetshäusern ihrer Religion nachgehen. Da sind gemäßigte und radikale Gruppen darunter. Eine Handvoll Menschen pflegt einen radikalen Lebensstil, trifft sich mit radikalen Bewegungen.

 

Hassprediger und Radikalisierung gibt es also auch in Graz?


GAISCH: Ja, würde ich sagen. Wir hatten vor Jahren einen Brandanschlag in der Idlhofgasse und es hat Verdachtsmomente der Terrorismusfinanzierung gegeben. Ich kann es nicht beweisen, aber es würde mich wundern, wenn es in Graz nicht so wäre.

 

Warum ist der Moscheenbau aus Ihrer Sicht problematisch?


GAISCH: Ich habe nichts dagegen, solange sie für alle da ist. Und die Finanzierung sollte kein Geheimnis sein. Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten von zwölf Millionen Euro genannt. Das kann nicht durch die Vereinsmitglieder allein finanziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken. In Bosnien war das so und dort gibt es heute Probleme. Diese Absicht ist für mich auch in Graz erkennbar.

 

Die Moschee als Hort der Radikalisierung?


GAISCH: Im Worst Case. Das wird nie ein offensichtlicher Radikalismus sein. Schwertkämpfer werden nie kommen, wir werden langsam unterwandert. Diese Bevölkerungsgruppe hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil. Sie machen das recht geschickt mit einem Bau, in dem viele Menschen Platz haben. Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, soziales Zentrum mit Kindergarten.

 

So arbeiten auch Parteien oder die Kirche — durchaus als Dienst an der Gesellschaft.


GAISCH: Stimmt, die Muslimen haben da nichts neu erfunden. Mit einem Unterschied: Es kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.

 

Warum?


GAISCH: Sie werden ja auch sukzessive in die politischen Vertretungen kommen, in den Gemeinderat und in den Landtag.

 

Das ist Demokratie, dass Bürger, die hier leben, in politischen Gremien mitreden dürfen, oder?


GAISCH: Das ist ja alles okay. Wir müssen uns nur bewusst sein, wenn wir das jetzt akzeptieren, hat das in fünf bis zehn Jahren Auswirkungen. Ändere ich das jetzt nicht, ist das nicht mehr möglich. Kann ich es nicht ändern, muss ich es dann akzeptieren.

 

Sollte die Politik Moscheen verhindern?


GAISCH: Das ist gesetzlich nicht möglich. Aber die Politik muss Schlupflöcher schließen, damit ausländische Quellen bei uns solche Bauten nicht finanzieren können.

 

Gratulation an die Stadt Graz für solch einen aufmerksamen Polizeidirektor.

 



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Kommentare

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  • ein Ostdeutscher (Donnerstag, 25. August 2016 17:47)

    so ein Polizeidirektor sollte es auch in Deutschland geben.

  • maria pahlke (Mittwoch, 04. Mai 2016 19:10)

    moslems hassen christen . auch die nicht radikalen. die moslems unterdrücken frauen.kinder ehen sind bei denen normal. igitt o.k es gibt wohl auch viele nicht radikale moslems.aber der islam paßt
    trotzdem in keiner weise zu deutschland. es war ein umunkehrbarer fehler,das man diese menschen überhaupt in unser land gelassen hat und immer noch läßt.diese anders denkenden moslems sind auch nicht
    gewillt sich unserer kultur anzupassen.es soll sogar gettos geben ,wo schilder aufgestellt sind .durchgang für deutsche verboten. und so etwas unglaubliches wird staatlicherseits nicht unterbunden.
    toll , der islam gehört zu deutschland.das versuchen auch politiker den unwissenden deutschen einzusuggerieren. das alles wird allmählich zum albtraum.es ist verstandes mäßig nicht mehr
    nachvollziehbar. es sieht jetzt schon schrecklich aus in unserem noch schönen deutschland. die unterwanderung weitet sich immer mehr aus.bald wird es hier aussehen wie in afrika . menschen die so
    etwas zugelassen haben müßte man sofort aus dem amt jagen.diese vermischung vieler fremder kulturen wird nicht friedlich ablaufen. dieses vermischen hat aber einen großen vorteil.es wird dann eine
    rasse geben ,die zu dumm ist um zu begreifen,aber intelegent genug um zu arbeiten. leuchten da immer noch nicht die alarmglocken?????
    ständig hält man uns die greuel taten von hitler vor. damit muss endlich mal schluß sein. ich jahrgang 19 47 habe damit nichts zu tun .auch nicht meine kinder und enkel kinder.
    wenn frau merkels mutter wirklich eine jüdin ist ,dann kann ich nur sagen ,,ARMES NOCH DEUTSCHLAND,,
    Ich bin weder rechts und auch nicht rassistisch eingestellt sondern ich habe einen wachen verstand. ich könnte weinen ,wie viele dumme menschen es in deutschland gibt.