»Einzelfall-Map« wächst und wächst

04.11.2016 Die »Einzelfälle» gehen mittlerweile in die Tausende: Sexuelle Übergriffe auf Frauen jeden Alters und Kinder, Raubüberfälle, Diebstähle und Körperverletzungen. Die Täter: Immigranten, darunter nicht selten Asylsuchende. Das Projekt »Einzelfall-Map«, das Straftaten aus genanntem Täterkreis dokumentiert, wächst und wächst.

 

Berichte über sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Diebstähle sowie anderer Straftaten, begannen durch Immigranten, häufen sich von Monat zu Monat. Um deutlich zu machen, in welcher Größenordnung diese Straftaten bereits angekommen sind, wurde vor Monaten bereits eine interaktive Karte auf Google-Maps erstellt.

 

Die Karte zeigt – durch Stecknadelsymbole markiert – jene Orte auf, wo es allein im Jahr 2016 zu solchen – von Medien und Politikern über lange Zeit als »bedauerliche Einzelfällen« kommentiert –  gekommen ist. Jeder Pin verweist auf die zugehörige Polizei/Pressemeldung.

 

Karte aufgrund von Polizeimeldungen erstellt

 

Durch die Merkelsche Immigrationspolitik ist vor allem Deutschland von einer rasant zunehmenden Menge von Straftaten betroffen. Jedoch finden sich auf der – sarkastischer Weise als »Einzelfall-Map« bezeichneten Karte – auch Einträge von Wien über Belgien bis nach Dänemark. Laut Angaben der Erstellers handelt es sich jedoch bei der durch die Karte visualisierten Straftaten, die zum größten Teil aufgrund von Pressemeldungen der deutschen Polizei (www.presseportal.de) erstellt wurden, nur um einen Bruchteil der publizierten Fälle.

 

In einem Interview mit der Jungen Freiheit (JF) verwies der Ersteller darauf, dass keine Fälle, die auf bloßem Hörensagen basieren, in die Karte aufgenommen würden. Sollte sich ein Fall als falsch herausstellt, werde dieser von der Karte genommen, was jedoch bislang nur ein paar Mal vorgekommen sei. Kriterien für die Aufnahme eines Falls in die Karte seien zum einen eindeutigen Hinweis auf ausländische Täte, wobei  die Angaben »Täter hatte schwarze Haare und einen Vollbart« nicht ausreichend seien. Gebe es jedoch in betreffenden Meldungen Angabe der Nationalität oder werde diese durch die Täterbeschreibung der Polizei bestätigt, sei dies hinreichend. Der Kartenersteller betonte indes, dass es sich hierbei nicht um Spanier, Italiener, Niederländer oder Briten handle, sondern um Täter, die von der Polizei als »Südländer« beschrieben werden.

 

Dem Vorwurf der »Hetzte« – hauptsächlich aus der linken Szene heraus artikuliert – begegnet der Erstellter, der aus Furcht vor Angriffen auf sein Privatleben durch wütende Linke und Muslime in der Anonymität agiert –  mit dem Argument, dass  es sich um Polizeimeldungen handle und man sich diese ja nicht »aus den Fingern saugen« würde.

 

Mainstream berichtet nur, wenn es sich nicht um »Einzelfälle« handelt

 

Von Immigranten oder Ausländer begangene Gewalttaten, die es dann auch in die Mainstreammedien schaffen und dort »publiziert« werden, scheinen indes ganz bestimmten Kriterien zu unterliegen. So wurde der »Einzelfall« des 16-jährigen Hamburger, der hinterrücks von einem Immigranten erstochen wurde, medial nicht publiziert. Auf Nachfrage über das Facebook-Portal der ZDF-Nachrichtensendung »heute+«, weshalb öffentlich-rechtliche Sender wie das ZDF über diese Gewalttat nicht berichtet, erging die Antwort: Man berichte nicht über »Einzelfälle« ohne überregionalem Interesse. 

 

Von Seiten der Polizei werden zudem zunehmend – mit dem Verweis auf den Opferschutz – Straftaten in immer geringerem Ausmaß veröffentlicht. Und trotzdem wächst und wächst die »Einzelfall-Map« an.

Einzelfall Map Einzelfall Map - Zum Vergrößern anklicken

Ursprünglich erschienen auf: metropolico.org

 

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