Türkischer Funktionär: Deutsche „Köter-Rasse“

27.10.2016 Malik Karabulut leitete vier Jahre lang den Verein „Türkischer Elternbund“, zur Zeit sitzt er in dessen Beirat. Dieser Bund ist Mitglied in der Türkischen Gemeinde in Hamburg und gilt als einer der wichtigsten „Integrationspartner“ der Stadt. Karabulut missfiel offensichtlich die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages, und so rastete er in typisch türkisch-orientalisch-islamischer Weise völlig aus. Auf Facebook schrieb er, dass die Deutschen eine „Köter-Rasse“ seien. Deutschland beleidigte er als „Schlampe“, die der Türkei „den Krieg erklärt“ habe. Ab sofort könne das Land, in dem es ihm – nur so ganz nebenbei erwähnt – gestattet wurde, sich wie eine Made im Speck breitzumachen, etwas „erleben“.

 

Von Michael Stürzenberger, ursprünglich erschienen auf: pi-news.net

 

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

 

Ein leitender Funktionär des Türkischen Elternbunds in Hamburg soll einem Bericht des Hamburg Journals im NDR-Fernsehen zufolge auf Facebook offen gegen Deutschland gehetzt haben. Offenbar als Reaktion auf die Armenienresolution des Deutschen Bundestages habe Malik Karabulut, Mitglied des Aufsichtsrats des Vereins, geschrieben: „Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt – und wir schweigen immer noch.“ Zudem soll er in seinem Eintrag die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet und erklärt haben: „Ab jetzt könnt ihr was erleben.“

 

Wie das Abendblatt weiter ausführt, habe Karabulut auf eine Anfrage des NDR zu dieser Äußerung bis heute nicht reagiert. Die Türkische Gemeinde in Hamburg hat sich auch nicht für diese Beleidigungen entschuldigt. Bei rund 2000 Mitgliedern sehe man sich „außerstande, jeden Kommentar aufzugreifen und zu kommentieren“. Bezeichnend übrigens, dass sich Karabulut 2011 für die Grünen um ein Bürgerschaftsmandat beworben haben soll. Bei denen ist er mit seinem Hass auf Deutsche bestens aufgehoben.

 

Als einzige Reaktion auf diese abartige Beleidigung wird bisher Karin Prien zitiert, die stellvertretende CDU-Fraktionschefin in Hamburg, die sich empört zeigte. Es sei nicht hinnehmbar, „dass ein Vertreter eines Integrationspartners der Stadt Hamburg sich so über uns, über uns Deutsche und Hamburger äußert“.

 

Bisher ist auch nicht bekannt, dass der Türkische Elternbund irgendwelche Konsequenzen gegen Karabulut gezogen hat. Dieser Hetzer dürfte dort wohl weiterhin Beirat sein. Möglicherweise fällt es den Türken auch schwer, etwas gegen dessen Äußerungen vorzubringen. So lange von denen keine klare Distanzierung erfolgt, erklären sie sich stillschweigend einverstanden mit diesem übelsten Rassismus gegenüber uns Deutschen.

 

Kontakt zum Türkischen Elternbund in Hamburg:

 

» info@htvb.org

 

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