Gruppenvergewaltigung: Mutter vor Kind brutal geschändet

11.10.2016 Der Sex-Jihad ist in Deutschland mit aller Brutalität angekommen. Täglich vergewaltigen Muslime, meist Afro-Araber, aber auch Türken und Albaner massenweise deutsche Mädchen und Frauen, Kleinkinder und sogar Männer. Über die ekelhaftesten Fälle berichten wir ausführlich. Diese schwerste Vergewaltigungswelle seit dem 2. Weltkrieg ist der Politik bestens bekannt, allerdings versucht sie diese Art des islamischen Terrors unter den Tisch zu kehren, nimmt den Begriff “Sex Jihad” aus Angst vor Bürgerrevolte nicht in den Mund, während das deutsche und österreichische Volk leidet wie seit den Weltkriegen nicht mehr.

 

Was ist geschehen: Die junge Mutter (23) spazierte bereits am Samstag, den 1. Oktober mit ihrem kleinen Sohn friedlich im Lüneburger Kurpark, sie hielten sich am Ententeich auf, als sich die Sex Jihadisten heimtückisch von hinten heranpirschten. Plötzlich nahmen sie Anlauf, stießen die Mutter und das Kleinkind brutal von hinten zu Boden. Während der eine das Kind festhielt, vergewaltigte der andere die junge Frau unvermittelt und brutal vor den Augen des kleinen Jungen, der versuchte der Mutter zu helfen.

 

Erstaunlich ist, wie die Tat von allen Seiten verniedlicht wird. Die Polizei nennt es “Übergriff”, die Medien “Missbrauch”. Beide Begriffe sind grundfalsch und leiten die Bevölkerung in die Irre. Bei dem Wort “Übergriff” drängen sich Vorstellungen etwa des Busengrapschens auf. Der Begriff “sexueller Missbrauch” ist klar definiert, im Strafrecht versteht man darunter, die sexuellen Handlungen an Widerstandsunfähigen (z.B. Bewusstlosen oder psychisch Unzurechnungsfähigen) und Kindern.

 

Tatsächlich handelt es sich hier um eine brutale Gruppenvergewaltigung der Mutter und sexuellen Missbrauch des Kindes, weil dieses gezwungen wurde, die schreckliche Vergewaltigung der Mutter mit anzusehen. Polizeien und Staatsanwaltschaften haben strikte Anweisung, die Wortwahl derart zu verbiegen, dass sie gezielt verharmlosend wirkt und die Sorgen der Bevölkerung beschwichtigt.  Der Chef der Polizeigewerkschaft Wendt warf den Regierungen schon lange vor, Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge systematisch zu verniedlichen. Aber auch die Presse hält sich auffällig zurück, dies kann durch den freiwilligen Pressekodex kaum noch erklärt werden. 

 

Während die Polizei bittet Zeugen, die Männer zwischen 30 und 35 “südländischen Aussehens mit Vollbart” in der Nähe des Kurparks beobachtet haben, sich zu melden, gibt das Bundeskriminalamt (BKA) derweil seltsame Verhaltenstipps heraus. Das skurrilste daran, das Amt vergisst auf das Wichtigste hinzuweisen, nämlich dass man sich vor Muslimen, Schwarzafrikanern und Arabern in Acht nehmen soll.

 

Hier die Tipps:  

 

  • Mindestens zu zweit oder dritt gehen. 
  • Turnschuhe statt High Heels tragen, damit man weglaufen kann. 
  • Alkohol und Drogen meiden. 
  • Am besten nur aus Flaschen trinken und selbst den Flaschendeckel entfernen. 
  • Nicht nur auf das Handy schauen, sondern aktiv die Gegend observieren. 
  • Im Ernstfall nicht wie ein Opfer, sondern wie ein Gegner handeln: Genitalien, Gelenke, Augen, Nase und Ohren als Verteidigungsziele wählen, weil dort das Schmerzempfinden am stärksten ist.

Da fragen wir uns doch, reichen solche Kurse noch, angesichts der vielen Überfälle mit Waffen wie Messern oder Pistolen, oder sollte man sich doch besser richtig bewaffnenen? Der Staat jedenfalls schützt die Opfer schon lange nicht mehr.

 

Ursprünglich erschienen auf: rapefugees.net

 

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