Schwedischer Polizeibeamter: »Tatverdächtige fast nur Muslime«

24.03.2017 »Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden«. Dieses ernüchternde Fazit zieht ein,  vor dem Pensionseintritt stehender, schwedischer Polizist und zeigt damit auf, was Deutschland in Kürze aufgrund verantwortungsloser Immigrationspolitik ebenfalls als Realität wird anerkennen müssen, berichtet metropolico

 

Seit Wochen ist der kurz vor der Pension stehende, 61-jährige schwedische Polizist Peter Springare aus der 144.000 Einwohner zählenden Gemeinde Orebro in den Zeitungen seines Landes präsent und mittlerweile – zumindest dort – nahezu zum Medienstar aufgestiegen. Grund: Springare packte aus und präsentierte eine schonungslose Analyse des kaputten Zustands des einstigen Multi-Kulti-Vorzeigelandes Schweden.

Anfang des Monats veröffentlichte der Polizeibeamte auf seinem Facebook-Auftritt folgendes Posting:

 

»Ich hab es so satt. Was ich hier unten schreiben werde, ist nicht politisch korrekt. Aber mir ist das egal. Was ich euch Steuerzahlern raten werde ist uns Staatsangestellten untersagt zu verbreiten«.

 

Springare sagte, dass er im Begriff sei,  bald in den Ruhestand zu gehen und deshalb die Disziplinarprozeduren nicht fürchte, die eventuell gegen einen jüngeren Beamten  angestrengt würden, weil er den Befehl seines Vorgesetzten missachtet habe und damit das Problem  verschlimmere.

 

Ich werde jetzt und jede Woche detailliert darstellen,  mit was ich es als Ermittler auf der Polizeidienstelle in Örebro zu tun habe. Es wird nicht mit dem übereinstimmen, was die Gutmeinenden oder andere linke Kriminologen wahrnehmen: Unsere Rentner sind auf den Knien, die Schulen ein einziges Chaos, die Gesundheitsversorgung ist ein Inferno und die Polizei ist völlig zerstört worden. Wir alle wissen, warum, aber niemand wagt es, den Grund zu nennen, weil Schweden immer weiter auf dem Mythos der letzten verbliebenen toleranten Gesellschaft besteht.

 

Weiter schrieb er: »Los geht’s: Darüber habe ich von Montag bis Freitag in dieser Woche geschrieben: Vergewaltigung (2x), Raubüberfall, schwere Körperverletzung, Vergewaltigung mit Körperverletzung und noch eine Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Körperverletzung, Gewalt gegen Polizei, Bedrohung der Polizei, Drogendelikte, Drogenverbrechen, Schwerstverbrechen, versuchter Mord, noch mal ne Vergewaltigung und noch mal Misshandlung. Verdächtigte Täter sind: Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, noch mal, noch mal , noch mal… Christopher…- Ja,  da hat sich ein schwedischer Name in die Außenbezirke eines Drogenverbrechens geschlichen, Mohammed, Mahmod Ali, und noch mal und noch mal«.

 

Länder, die wöchentlich bei all den Verbrechen vertreten sind: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, Syrien, Somalia, Syrien, Somalia, unbekannt, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen können wir aber nicht sicher sein, woher sie tatsächlich kommen, da sie keine gültigen Papiere haben. Was in der Regel bedeutet, dass sie über Ihre Nationalität und ihre Identität lügen.

 

Hierbei, so Springare, reden wir  nur von der Gemeinde Örebro. Und diese Verbrechen nehmen 100 Prozent unserer Zeit ein. So sieht es hier aus und zwar seit den letzten 10-15 Jahren. Springare versprach abschließen, nächsten Freitag mit einer weiteren Darstellung der Vorkommnisse der zurückliegenden Woche sich zu Wort zu melden.«

Schwedischer Ministerpräsident dementiert Darstellung

 

Nach der Veröffentlichung seines Facebook-Postings hatten sich viele Schweden, darunter Kollegen von Springare, für seine offenen und in heutigen Zeiten deshalb mutigen Worte bedankt. Springare teilte mit, dass er Unmengen von Dankesbotschaften, Blumen und Geschenken erhalten habe und seine Mailbox »explodiert« sei. Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung des, seit 47 Jahren im Polizeidienst tätigen Springare, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte.

 

Wie in Deutschland auch, wurde der Polizeibeamte für die Darstellung der Realität bereits von der linkspolitischen Elite und der ihr ergebenen politisch korrekten Mainstreampresse kritisiert. Wie die  Dailymail berichtete, habe Schwedens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stefan Löfven Springare bereits der Lüge bezichtigt. Springares Vorgesetzte warnen, dass er in seiner »professionellen Rolle als Polizist die Frage der Herkunft Verdächtiger extrem vorsichtig behandeln solle«. Jedoch könne er, wenn er in seiner Freizeit über Kriminalität unter Einwanderern reden möchte, das mit dem gleichen Recht zur freien Meinungsäußerung wie alle anderen tun. Trotz der tolerant anmutenden Worte wird schon längst gegen den Beamten wegen des Verdachts ausländerfeindlicher Hetzte ermittelt.

 

Deutschland weißt eindeutige Parallelen zu Schweden auf

 

Deutsche Mainstreammedien berichteten – mit Ausnahme von Deutschlandfunk »Polizist provoziert mit Facebook-Posts« – ebenso wenig über den mutigen, schwedischen Polizeibeamten wie über die bereits seit Jahren immer katastrophaler werdenden Zustände, die die massive muslimische Migration den Schweden beschert. Berichte über bürgerkriegsähnliche Zustände in von Muslimen bewohnten Vororten von  Malmö und Stockholm, die starke Abwanderung von jüdischen Mitbürgern  aufgrund von islaminhärentem Antisemitismus oder die exorbitante Zunahme von Vergewaltigungen, all dies ist deutschen Mainstreammedien kaum eine Meldung wert (Metropolico berichtete).

 

Würden die Medien hierzulande jedoch ihrer ursprünglichen Bestimmung nachkommen und berichten, statt sich dem politischen Establishment anzudienen, würde allzu deutlich aufzeigen werden, welche unheimlichen Parallelen zwischen Deutschland und Schweden bereits vorherrschen.

Kommentare

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  • Klaus Haas (Sonntag, 02. April 2017 10:25)

    Wir haben ganz ähnliche Probleme und viele sprechen darüber, diverse Bücher zu dem Thema sind erschienen, aber was nützt es ? Lieschen und Hänschen verschliessen die Augen vor der Realität