Die schizophrene Welt der »Flüchtlingshelfer«

17.02.2017 Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung haben erstmals eine Studie zur Willkommenskultur-Szene durchgeführt. Ihre Umfrage unter 2291 Teilnehmern ergab, rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich, viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen. Über ihr Handeln und die daraus resultierenden Konsequenzen, wie den demografischen Suizid, massenhafte Vergewaltigungen, ein frauenverachtendes Weltbild oder die grundsätzliche Ablehnung der abendländischen Kultur, denken sie offensichtlich nicht nach. Auch lassen sie völlig außer acht, welches Land sie ihren eigenen Kindern und Enkeln durch ihr törichtes Tun hinterlassen werden.  

 

Es mag durchaus sein, dass diese selbsternannten Philanthropen gebildet sind, aber das macht sie noch lange nicht intelligent, ganz im Gegenteil, es gibt kaum einen größeren Idioten, als einen Menschen, der sich durch ein erworbenes Stück Papier in seinem verblendeten Handeln bestätigt fühlt. Tatsächlich sind diese Menschen für jede Vergewaltigung, die tausenden Terrortoten europaweit, Kindesmissbrauch und dem kulturellen Sterben im Zuge des demografischen Wandels mit verantwortlich. An den Händen dieser Menschen klebt das Blut tausender unschuldiger Opfer.

 

Diese Leute haben zu verantworten, dass unser Sozialstaat über kurz oder lang ausbluten wird, die überwiegende Mehrheit der Wirtschaftsflüchtlinge ist völlig unqualifiziert und verfügt nicht mal über eine Grundschulausbildung, somit stehen ihre Aussichten auf eine Arbeit denkbar schlecht. Die Immigranten, welche immer häufiger auch als Invasoren bezeichnet werden, werden nie auch nur einen Cent in unser Sozialsystem einzahlen, schöpfen aber bereits jetzt mit beiden Händen den Sozialtopf aus. Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann (1912–2006), stellte einst treffend klar „Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben.“ 

Eckdaten zur Studie

 

Ein Viertel der „Helfer“ war mehr als zehn Stunden in der Woche für das Asylsucher-Wohl im Einsatz. Behördengänge, Deutschunterricht, Fahrdienste und Organisatorisches wurden übernommen. Zu elf Prozent waren es Studenten, zu 50 Prozent Berufstätige und zu etwa 20 Prozent Rentner. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die „Flüchtlingshilfe“ ist weiblich. Rund 75 Prozent sind Frauen, In der Gruppe der unter 50-Jährigen steigt ihr Anteil sogar auf 80 Prozent.

 

Weiter geht aus der Studie hervor, dass sich die Helfer kaum für Politik interessieren. Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtiger. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Auch andere Gefühle scheinen eine Rolle zu spielen. „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm ... Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“

 

Derlei Geschichten kennt das Internet mittlerweile in ungezählten Variationen. Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten europäischen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.

Wo bleibt die Hilfe der Moslems für ihre „Brüder und Schwestern“

 

Laut der Studie engagieren sich gerade einmal 2,5 Prozent der Moslems für die „Flüchtlingshilfe“ und diese sind zumeist Salafisten, die Rekruten für den Jihad oder Attentäter für Anschläge wie in Paris, Nizza oder den Berliner Weihnachtsmarkt suchen.  

 

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