Brandner (AfD) fordert schnelle Rückführung statt Familiennachzug

14.01.2018 AfD-Bundestagsabgeordneter Stephan Brandner hat dem Familiennachzug für Personen „mit eingeschränktem Schutzstatus“ eine klare Absage erteilt. „Kein Familiennachzug nach Deutschland, sondern eine konsequente Rückführung der Asylwerber zu ihren Familien in der Heimat. Alles andere ist gefährlicher Murks!“, berichtet info.direkt.eu.

 

Wie aus deutschen Medienberichten zu erfahren war, konnten sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD im Zuge ihrer Sondierungsgespräche beim Thema Familiennachzug einigen. In Zukunft soll der Nachzug auf 1.000 Personen pro Monat begrenzt werden, berichtete die „Deutsche Presse-Agentur“ (dpa). Bis zur Neuregelung des Familiennachzugs bleibt dieser aber vorerst ausgesetzt.

„Wir müssen konsequent handeln“

 

Diese Beschränkung des Familiennachzugs geht dem Thüringer Bundestagsabgeordneten der AfD, Stephen Brandner, allerdings nicht weit genug. Auf Twitter forderte er: „1.000 sind 1.000 zu viel: Schnelle #Rückführung statt #Familiennachzug!“.

Der „Kompromiss“ von Union und SPD sei „vollkommen inakzeptabel“. Es sei auch vollkommen egal, ob es sich um 1.000 oder 10.000 „Familiennachzügler“ im Monat handele:

 

„Wir müssen konsequent handeln: Kein Familiennachzug nach Deutschland, sondern eine konsequente Rückführung der Asylbewerber zu ihren Familien in der Heimat. Alles andere ist gefährlicher Murks!“, stellte der Bundestagsabgeordnete auf seiner Internetseite fest.

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