HC Strache hat recht: Bevölkerungsaustausch findet statt

In einem Interview der aktuellen Ausgabe der Kronen Zeitung bezeichnete FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache den Begriff „Bevölkerungsaustausch“ als „Begriff der Realität“.

 

Gastkommentar von Roman Möseneder

 

Die Empörung von medialer und linkspolitischer Seite ließ selbstverständlich nicht lange auf sich warten. Nikolaus Scherak, stellvertretender Vorsitzender und Abgeordneter zum Nationalrat der NEOS, konnte seinen Ärger nicht zurückhalten und schrieb auf Twitter:

 

„Wenn der Vizekanzler die Sprache der Rechtsextremen verwendet… WTF? Bevölkerungsaustausch? Geht’s noch?“

 

Auch Michael Reimon, Abgeordneter der Grünen zum europäischen Parlament äußerte sich und bezeichnete den Begriff als „rechtsextreme Propaganda“.

 

Doch Strache ließ sich vom vereinten Empörium nicht beeindrucken und legte in einem Beitrag auf Facebook sogar nochmal nach.

Fakten belegen den Bevölkerungsaustausch

 

Der Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörungstheorie von „Rechtsextremen“, sondern die Realität.

 

Im Jahr 2017 kamen in Österreich 87.633 Kinder zur Welt, während 83.270 Personen verstarben. Doch bei österreichischen Staatsbürgern gab es einen Überhang an Sterbefällen von -9.393 Personen, während Ausländer einen Geburtenüberschuss im Ausmaß von +13.756 verzeichneten.

 

Frauen aus Afghanistan, Syrien und Irak stellen in Österreich mit im Schnitt 3,91 Kinder die höchste Geburtenrate dar, während österreichische Staatsbürger bei im Schnitt 1,4 Kinder liegen.

 

Ebenso ist die Anzahl an Zuwanderern nicht zu unterschätzen. 2017 standen 139.300 ausländische Zuwanderer, 89.600 Wegzüglern gegenüber. Dies ergibt eine Nettozuwanderung von 49.800. 

Falsche Ideologie als Grund

 

Grund für den Bevölkerungsaustausch ist selbstverständlich kein unsichtbarer Hintermann, sondern eine jahrelange linksideologische Politik, die diesen zu verantworten hat.

 

Die Faktenlage ist deutlich: Strache hat recht!

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